HANDOFF.md komplett überarbeitet: M5/M6-Live-Test-Ergebnisse, den
kritischen Interface-Parser-Bug (Bug 6) inkl. Ursache und Fix, neue
Zusatzfeatures (Tooltips, wählbarer Backup-Ordner, Schnell-Backup im
Verbinden-Tab, Werkseinstellungen-Reset, App-Icon), aktualisierte
Einschränkungen (Firewall-Regeln mit korrektem WAN-Port noch nicht
erneut kontrolliert, alte "lo"-Regeln evtl. noch auf dem Testgerät) und
konkrete nächste Schritte.
CHATLOG.md um die komplette Fortsetzung ergänzt: M5/M6-Bau, Live-Test
mit dem hEX-Gerät, das gemeinsame Debugging des Interface-Bugs
(PTY-Verdacht widerlegt durch Nutzer-Test, echte Ursache im Parser
gefunden), sowie alle Nutzer-Wünsche danach (Tooltips, Backup-Pfad,
Schnell-Backup, Werksreset, macOS-Deploy, App-Icon).
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Eigenständiges Router-Symbol (Antennen + Gerätekörper mit Status-LEDs)
auf Türkis-Verlauf -- kein Nachbau von Mikrotiks eingetragenem Logo,
nur farblich an RouterOS angelehnt. Als SVG entworfen, per kleinem
AppKit/NSImage-Skript (kein Homebrew/librsvg nötig) in alle macOS-
Icongrößen von 16px bis 1024px gerendert.
project.yml: ASSETCATALOG_COMPILER_APPICON_NAME=AppIcon ergänzt, damit
Xcode das neue AppIcon.appiconset als App-Icon verwendet.
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RouterOS bringt eine eigene Standardkonfiguration mit, wiederherstellbar
über /system reset-configuration no-defaults=no -- restauriert die vom
Hersteller ausgelieferte Konfiguration (nicht eine leere), RouterOS legt
dabei selbst zusätzlich ein Backup an (skip-backup=no, Standard).
FactoryResetService läuft wie BackupService immer über eine eigene
SSH-Verbindung (kein verifiziertes REST-Äquivalent, passt nicht ins
add/set-Modell von RouterOSCommand). Vor dem Zurücksetzen erstellt die
App zusätzlich selbst ein Backup (best-effort). Verbindung zum Router
bricht durch den Reboot erwartungsgemäß ab -- wird nicht als Fehler
behandelt, ConnectionService trennt sich danach selbst.
UI: rot markierte "Gefahrenzone" im Sicherungen-Tab, destruktiver
Bestätigungsdialog vor dem Ausführen, klarer Hinweistext was verloren
geht.
Außerdem .gitignore um /Backups/ und *.rsc ergänzt -- beim Testen des
wählbaren Backup-Ordners landete ein echter Router-Export im
Projektordner, gehört nicht ins Repo.
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"Jetzt sichern"-Button erscheint sobald verbunden, noch bevor man in
den Einrichten-Tab wechselt -- Nutzer-Wunsch, um vor Änderungen ohne
Tab-Wechsel sichern zu können. Zeigt zusätzlich "Zuletzt gesichert: ..."
für den aktuell verbundenen Host, falls schon eine Sicherung existiert
(gefiltert auf den aktuellen Host, damit es bei mehreren Routern nicht
verwirrt). Nutzt dieselbe BackupViewModel/BackupService-Logik wie der
Sicherungen-Tab, eigene Instanz.
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.help(...)-Tooltips auf jedem Eingabefeld/Picker/Toggle in Connect-
sowie allen Einrichten-Schritten (WAN/LAN/VLAN/WLAN/Firewall) --
kurze Erklärung was der Wert bedeutet und welche Auswirkung er hat,
passend zum Laien-Anspruch der App.
Sicherungen-Tab: Speicherort jetzt änderbar (Ordner wählen über
nativen macOS-Dialog, Zurücksetzen auf Standard). BackupService hält
den gewählten Pfad in UserDefaults (BackupService.customDirectoryURL),
fällt ohne Auswahl weiter auf ~/Library/Application Support/... zurück.
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Kritischer Fund beim M6-Live-Test: RouterOSCliParser.parseInterfaces
splittete nur auf "\n", aber die SSH-Ausgabe eines echten hEX-Routers
trennt Zeilen anders -- alle Interface-Zeilen wurden zu EINER Zeile
zusammengefasst. Beim key=value-Parsen dieser einen Riesenzeile
überschrieb jedes Feld (name=, type=, ...) den vorherigen Wert, sodass
am Ende nur das letzte Interface im Text ("lo", Loopback) übrig blieb
-- mit den Feldwerten aller anderen Interfaces vermischt.
Folge: WAN-Schritt zeigte nur "lo" zur Auswahl, wodurch alle
WAN-Interface-Referenzen (NAT-Masquerade, ICMP-Regel, WAN-Block-Regel,
finale Anti-Spoofing-Regel) fälschlich auf "lo" statt den echten
WAN-Port zeigten. Auf diesem Testgerät blieb es folgenlos, weil RouterOS
schon eine vollständige eigene Standard-Firewall (defconf) mitbrachte,
die den echten Schutz weiterhin übernahm -- auf einem Gerät ohne
bestehende Firewall hätte das eine wirkungslose Firewall bedeutet, die
sich als aktiv ausgegeben hätte.
Fix: split(whereSeparator: \.isNewline) statt split(separator: "\n"),
robust gegen \n/\r/\r\n. Zusätzliches Sicherheitsnetz in SetupView:
Loopback-Interfaces werden aus allen WAN/LAN/VLAN-Auswahllisten
gefiltert, damit ein ähnlicher Parser-Fehler künftig nicht erneut zu
einer sinnlosen Interface-Auswahl führen kann. Regressionstest mit
realen \r\n-getrennten hEX-Daten ergänzt.
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Neuer Abschnitt erklärt den xcodebuild-test-Hang (amfid/syspolicyd
Gatekeeper-Netzwerk-Check bei ad-hoc-signierten Binaries) als
Tooling-Eigenheit, nicht Code-Bug, und wie man ihn umgeht
(build-for-testing zum Compile-Check, echte Verifikation über Xcode).
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Standardmäßig aus (Toggle wie VLAN) -- höchstes Risiko aller bisherigen
Schritte, falsche Regeln können Fernzugriff kappen. Preset ist
Mikrotiks eigener Standard-Ansatz (unverändert seit Jahren in
RouterOS-Werkskonfigurationen): NAT/Masquerade auf WAN, established/
related erlauben, invalid verwerfen, unaufgeforderte WAN-Verbindungen
zu LAN-Geräten blocken (außer explizitem Port-Forward via
connection-nat-state=!dstnat).
Jede neue Regel bekommt ein place-before mit aufsteigendem Index,
damit sie vor eventuell schon vorhandenen Regeln des Routers landet --
sonst könnte eine bereits vorhandene "alles blocken"-Regel unsere
neuen Regeln wirkungslos machen. NAT und Filter sind getrennte,
unabhängig nummerierte RouterOS-Listen.
Vor dem Anwenden zeigt der Schritt die Anzahl bereits vorhandener
Filter-/NAT-Regeln (neuer fetchFirewallRuleCounts()-Aufruf in
RouterOSTransport/RestTransport/SSHTransport/ConnectionService) --
Transparenz, bevor auf einem möglicherweise schon konfigurierten
Router weitere Regeln landen. Nutzer-Entscheidung, extra Lese-Aufruf
in Kauf zu nehmen statt nur Warntext.
Build + Test-Compile (build-for-testing) sind grün. Der eigentliche
Testlauf (xcodebuild test) hängt aktuell an einem macOS-Gatekeeper-
Netzwerk-Check für ad-hoc-signierte Binaries (amfid: "adhoc signed or
signed by an unknown certificate chain", GK performScan über
syspolicyd) -- kein Code-Bug, tritt nur bei CLI-Testläufen auf, nicht
beim normalen Xcode-Cmd+R-Weg. Nutzer verifiziert M6 deshalb direkt in
Xcode.
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Testgerät hat keinen WLAN-Chip -- korrekt erkannt, Konfiguration lief
ohne WLAN-Befehle sauber durch. Der eigentliche SSID/Passwort-.set-Pfad
bleibt ungetestet, dafür fehlt ein Gerät mit echtem WLAN-Chip.
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RouterOSCommand unterstützt jetzt neben .add auch .set (bestehenden
Eintrag ändern statt neuen anzulegen) — nötig, weil WLAN-Interfaces
schon vor jeder Konfiguration existieren. SSH löst das per CLI-eigenem
"set [find field=value] ..." inline auf; REST hat dafür keine
Entsprechung und muss den Eintrag erst per GET suchen (matchField/
matchValue), seine .id auslesen, dann PATCH auf restPath/<id> senden
(RestTransport.findItemID). Mit dem Nutzer abgestimmte Entscheidung
gegen die einfachere "WLAN nur über SSH"-Variante.
WifiNetworkConfig: pro erkanntem Legacy-Wireless-Interface
(/interface wireless, type=wlan) eine SSID/Passwort-Konfiguration,
Sicherheitsprofil (WPA2) wird zuerst angelegt, dann per set mit dem
Interface verknüpft. Geräte ohne WLAN zeigen einen Hinweistext statt
des Formulars (User-Anforderung: muss berücksichtigt werden). Geräte
mit dem neueren "wifi"-Treiber (type=wifi, wifiwave2/802.11ax) werden
erkannt, aber bewusst nicht unterstützt -- anderes Menü, eigener
Umbau nötig, dazu Hinweistext.
cliPath wurde in allen bisherigen Command-Buildern (Wan/Lan/Vlan) zu
menuPath + .add migriert, da RouterOSCommand jetzt operation-basiert
ist statt den Aktionswort im Pfad-String zu verstecken.
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Lesbare Nacherzählung des Gesprächsverlaufs (Planung, M1-M4, komplette
Live-Debugging-Kette gegen echtes Testgerät). Kein Rohtranskript --
das interne Session-Log liegt als ~8,7 MB JSONL vor und ist fürs Repo
nicht sinnvoll.
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Fasst Stand nach M1-M4 zusammen: Aufbau, alle Live-Test-Fixes gegen
echtes Testgerät (SwiftUI-Observation, NIOSSHError/CommandFailed-
Fehlertexte, SSH-Algorithmen, Picker-Defaults), bewusste Scope-
Entscheidungen (VLAN ohne Port-Tagging) und offene Punkte für M5-M7.
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Neuer optionaler Schritt im Einrichten-Wizard, standardmäßig
übersprungen (Toggle): legt ein VLAN-Interface auf einem gewählten
Basis-Anschluss an, mit eigenem IP-Bereich und eigenem DHCP-Server —
z.B. für Gäste/IoT. Bewusst ohne Port-Zuweisung (Access/Trunk): das
bräuchte RouterOS Bridge-VLAN-Filtering mit "set"-Operationen auf
bestehende Einträge, die unser bisheriges reines "add"-Befehlsmodell
(identisch für REST+SSH) nicht abdeckt. Wer ein VLAN auf einem
bestimmten Switch-Port braucht, muss den Trunk weiterhin manuell
einrichten. Entscheidung mit Nutzer abgestimmt.
DHCP-Befehlsbau (Adresse+Pool+Server+Netzwerk) aus dem LAN-Schritt in
DhcpServerCommandBuilder extrahiert, da jetzt zweimal identisch
gebraucht (LAN direkt, VLAN pro Eintrag).
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wanConfig/lanConfig starteten mit festen Platzhaltern ("ether1"/
"bridge"), die nicht zwangsläufig zu den tatsächlichen Interfaces des
verbundenen Geräts passen -> SwiftUI-Picker meldete ungültige
Selection. prepareDefaults() korrigiert jetzt beide (vorher nur WAN)
anhand eines allgemeinen "ist der Wert überhaupt in der Liste"-Checks
statt nur "ist es noch der Platzhalter", und läuft bereits im init
statt erst bei onAppear, damit der erste Render schon die echten
Werte zeigt.
Aufgefallen beim Live-Test gegen echtes Testgerät (Konsolenwarnung
"the selection ... is invalid and does not have an associated tag").
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Citadels executeCommand() verwirft die gesammelte Kommandoausgabe,
sobald der Exit-Code ungleich 0 ist -- genau der Text, den RouterOS
bei einem fehlerhaften Befehl zurückgibt (z.B. falscher Parameter,
Interface existiert nicht). Eigene Sammlung über
executeCommandStream() behält die Ausgabe bis zum Fehlschlag und
hängt sie an die Fehlermeldung an.
Aufgefallen beim ersten Schreibtest (M3 "Einrichten"-Tab) gegen
echtes Testgerät: Fehler kam nur als nutzloses
"Citadel.SSHClient.CommandFailed error 1" durch.
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RouterOS' SSH-Server bietet typischerweise nur ältere Algorithmen an
(diffie-hellman-group14-sha1, RSA-Hostkeys), die in Citadels
Standard-Algorithmenliste fehlen -> keyExchangeNegotiationFailure beim
Verbindungstest gegen echtes Gerät. Citadels vorgefertigtes
SSHAlgorithms.all-Preset aktiviert diese Legacy-Algorithmen.
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NIOSSHError.localizedDescription bridged auf NSError und liefert nur
"The operation couldn't be completed. (NIOSSH.NIOSSHError error 1.)" —
der eigentliche Fehlertyp/die Diagnostik steckt in der internen
CustomStringConvertible-Beschreibung. String(describing:) statt
.localizedDescription verwenden, um den echten Grund (z.B. Algorithmus-
Aushandlung, Host-Key, Auth) sichtbar zu machen.
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connectionService war nur über viewModel.connectionService erreichbar,
ein zwei Ebenen tief verschachteltes ObservableObject. SwiftUI abonniert
automatisch nur Objekte, die eine View direkt per @StateObject/
@ObservedObject hält — nicht transitiv erreichte. Dadurch blieb die
Oberfläche beim echten Verbindungstest (physisches Mikrotik-Gerät)
komplett unverändert hängen, obwohl die Verbindung im Hintergrund
korrekt lief oder fehlschlug.
Fix: ConnectView hält connectionService jetzt zusätzlich selbst als
@ObservedObject, direkt von der App-Ebene durchgereicht.
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Neuer "Einrichten"-Tab führt durch Internet-Anschluss (DHCP/statisch/
PPPoE) und Heimnetzwerk+DHCP-Server, zeigt vor dem Anwenden eine
Klartext-Übersicht (optional mit den exakten RouterOS-Befehlen) und
erstellt automatisch eine Sicherung, bevor Änderungen geschrieben
werden. Änderungen laufen über beide Transporte: CLI-Zeile für SSH,
JSON-POST für REST — beide aus einem gemeinsamen RouterOSCommand
gebaut. RouterOS-CLI-Syntax ist Standard und langjährig stabil, aber
nicht gegen ein echtes Gerät verifiziert; deshalb die Detailanzeige
im Übersichtsschritt vor dem Anwenden.
ConnectionService ist jetzt der einzige App-weite Zustand (ersetzt
SessionStore) und wird explizit an alle drei Tabs durchgereicht.
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Config-Export (/export terse) über eine dedizierte SSH-Verbindung,
unabhängig vom aktiven Live-Transport (REST oder SSH) — RouterOS' REST-API
hat keinen generischen Export-Endpunkt. Lokale Sicherungen unter
~/Library/Application Support/RouterOSAssistant/Backups/. Neuer
"Sicherungen"-Tab mit manuellem "Jetzt sichern"-Button, SessionStore
teilt die Zugangsdaten der aktiven Verbindung zwischen den Tabs.
Der bestehende Connect-Schritt dient bereits als reiner Lese-Modus
(nur GET-Aufrufe) — ein zusätzlicher Dry-Run-Schalter entfällt, da es
vor M3 noch keine Schreibpfade gibt.
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XcodeGen-basiertes SwiftUI-Projekt für den RouterOS-Interview-Assistenten.
Erster Wizard-Schritt: Verbindung zu Mikrotik-Geräten per REST-API
(RouterOS >=7.1) mit SSH-CLI-Fallback für ältere Firmware, Zertifikats-
TOFU-Bestätigung, Zugangsdaten im Keychain. Unit-Tests für CLI-Parser
und Fallback-Logik.
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