Lesbare Nacherzählung des Gesprächsverlaufs (Planung, M1-M4, komplette
Live-Debugging-Kette gegen echtes Testgerät). Kein Rohtranskript --
das interne Session-Log liegt als ~8,7 MB JSONL vor und ist fürs Repo
nicht sinnvoll.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HReLXMbmPvtQ23p1iWiJNW
Fasst Stand nach M1-M4 zusammen: Aufbau, alle Live-Test-Fixes gegen
echtes Testgerät (SwiftUI-Observation, NIOSSHError/CommandFailed-
Fehlertexte, SSH-Algorithmen, Picker-Defaults), bewusste Scope-
Entscheidungen (VLAN ohne Port-Tagging) und offene Punkte für M5-M7.
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Neuer optionaler Schritt im Einrichten-Wizard, standardmäßig
übersprungen (Toggle): legt ein VLAN-Interface auf einem gewählten
Basis-Anschluss an, mit eigenem IP-Bereich und eigenem DHCP-Server —
z.B. für Gäste/IoT. Bewusst ohne Port-Zuweisung (Access/Trunk): das
bräuchte RouterOS Bridge-VLAN-Filtering mit "set"-Operationen auf
bestehende Einträge, die unser bisheriges reines "add"-Befehlsmodell
(identisch für REST+SSH) nicht abdeckt. Wer ein VLAN auf einem
bestimmten Switch-Port braucht, muss den Trunk weiterhin manuell
einrichten. Entscheidung mit Nutzer abgestimmt.
DHCP-Befehlsbau (Adresse+Pool+Server+Netzwerk) aus dem LAN-Schritt in
DhcpServerCommandBuilder extrahiert, da jetzt zweimal identisch
gebraucht (LAN direkt, VLAN pro Eintrag).
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wanConfig/lanConfig starteten mit festen Platzhaltern ("ether1"/
"bridge"), die nicht zwangsläufig zu den tatsächlichen Interfaces des
verbundenen Geräts passen -> SwiftUI-Picker meldete ungültige
Selection. prepareDefaults() korrigiert jetzt beide (vorher nur WAN)
anhand eines allgemeinen "ist der Wert überhaupt in der Liste"-Checks
statt nur "ist es noch der Platzhalter", und läuft bereits im init
statt erst bei onAppear, damit der erste Render schon die echten
Werte zeigt.
Aufgefallen beim Live-Test gegen echtes Testgerät (Konsolenwarnung
"the selection ... is invalid and does not have an associated tag").
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Citadels executeCommand() verwirft die gesammelte Kommandoausgabe,
sobald der Exit-Code ungleich 0 ist -- genau der Text, den RouterOS
bei einem fehlerhaften Befehl zurückgibt (z.B. falscher Parameter,
Interface existiert nicht). Eigene Sammlung über
executeCommandStream() behält die Ausgabe bis zum Fehlschlag und
hängt sie an die Fehlermeldung an.
Aufgefallen beim ersten Schreibtest (M3 "Einrichten"-Tab) gegen
echtes Testgerät: Fehler kam nur als nutzloses
"Citadel.SSHClient.CommandFailed error 1" durch.
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RouterOS' SSH-Server bietet typischerweise nur ältere Algorithmen an
(diffie-hellman-group14-sha1, RSA-Hostkeys), die in Citadels
Standard-Algorithmenliste fehlen -> keyExchangeNegotiationFailure beim
Verbindungstest gegen echtes Gerät. Citadels vorgefertigtes
SSHAlgorithms.all-Preset aktiviert diese Legacy-Algorithmen.
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NIOSSHError.localizedDescription bridged auf NSError und liefert nur
"The operation couldn't be completed. (NIOSSH.NIOSSHError error 1.)" —
der eigentliche Fehlertyp/die Diagnostik steckt in der internen
CustomStringConvertible-Beschreibung. String(describing:) statt
.localizedDescription verwenden, um den echten Grund (z.B. Algorithmus-
Aushandlung, Host-Key, Auth) sichtbar zu machen.
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connectionService war nur über viewModel.connectionService erreichbar,
ein zwei Ebenen tief verschachteltes ObservableObject. SwiftUI abonniert
automatisch nur Objekte, die eine View direkt per @StateObject/
@ObservedObject hält — nicht transitiv erreichte. Dadurch blieb die
Oberfläche beim echten Verbindungstest (physisches Mikrotik-Gerät)
komplett unverändert hängen, obwohl die Verbindung im Hintergrund
korrekt lief oder fehlschlug.
Fix: ConnectView hält connectionService jetzt zusätzlich selbst als
@ObservedObject, direkt von der App-Ebene durchgereicht.
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Neuer "Einrichten"-Tab führt durch Internet-Anschluss (DHCP/statisch/
PPPoE) und Heimnetzwerk+DHCP-Server, zeigt vor dem Anwenden eine
Klartext-Übersicht (optional mit den exakten RouterOS-Befehlen) und
erstellt automatisch eine Sicherung, bevor Änderungen geschrieben
werden. Änderungen laufen über beide Transporte: CLI-Zeile für SSH,
JSON-POST für REST — beide aus einem gemeinsamen RouterOSCommand
gebaut. RouterOS-CLI-Syntax ist Standard und langjährig stabil, aber
nicht gegen ein echtes Gerät verifiziert; deshalb die Detailanzeige
im Übersichtsschritt vor dem Anwenden.
ConnectionService ist jetzt der einzige App-weite Zustand (ersetzt
SessionStore) und wird explizit an alle drei Tabs durchgereicht.
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Config-Export (/export terse) über eine dedizierte SSH-Verbindung,
unabhängig vom aktiven Live-Transport (REST oder SSH) — RouterOS' REST-API
hat keinen generischen Export-Endpunkt. Lokale Sicherungen unter
~/Library/Application Support/RouterOSAssistant/Backups/. Neuer
"Sicherungen"-Tab mit manuellem "Jetzt sichern"-Button, SessionStore
teilt die Zugangsdaten der aktiven Verbindung zwischen den Tabs.
Der bestehende Connect-Schritt dient bereits als reiner Lese-Modus
(nur GET-Aufrufe) — ein zusätzlicher Dry-Run-Schalter entfällt, da es
vor M3 noch keine Schreibpfade gibt.
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XcodeGen-basiertes SwiftUI-Projekt für den RouterOS-Interview-Assistenten.
Erster Wizard-Schritt: Verbindung zu Mikrotik-Geräten per REST-API
(RouterOS >=7.1) mit SSH-CLI-Fallback für ältere Firmware, Zertifikats-
TOFU-Bestätigung, Zugangsdaten im Keychain. Unit-Tests für CLI-Parser
und Fallback-Logik.
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