ConnectionService: Herzschlag-Task (alle 10s /system identity) erkennt einen Verbindungsverlust während der Sitzung; bei Ausfall Retry-Schleife (REST->SSH, alle 5s, unbegrenzt bis Erfolg oder manuellem "Trennen"). state bleibt bewusst .connected währenddessen, damit andere Tabs nicht auf "Nicht verbunden" umspringen — isReconnecting/reconnectAttemptCount/ secondsUntilNextReconnectAttempt treiben einen Banner im Verbinden-Tab mit Versuchszähler + Countdown. Live bestätigt, zusätzlich beim echten Firmware-Update-Neustart erneut gegengetestet. README/Manual (DE+EN) aktualisiert. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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# RouterOS Assistant — Bedienungsanleitung
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Diese Anleitung beschreibt ausschließlich Funktionen, die **live gegen
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echte MikroTik-Hardware getestet und bestätigt** sind (Meilensteine mit
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✅ in `README.md`). Funktionen, die noch nicht vollständig verifiziert
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sind (z.B. Teile der WLAN-Einrichtung, der neue wifiwave2-Treiber),
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sind hier als solche markiert oder stehen in `HANDOFF.md`.
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**Hinweis zu den Abbildungen:** Diese Anleitung wird von einem KI-Assistenten
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gepflegt, der keinen Zugriff auf Bildschirm-/UI-Automatisierung für native
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macOS-Apps hat — echte Screenshots der App können deshalb nicht erzeugt
|
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werden. Zur Visualisierung dienen stattdessen Mermaid-Diagramme (als
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vorgerenderte Bilder in `Manual-assets/` eingebettet, aus derselben
|
||
Quelldatei auch direkt als Mermaid-Code lesbar). Wer echte Screenshots
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ergänzen möchte: Bilder unter `Manual-assets/` ablegen und per
|
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`` einbinden.
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Alle Feldnamen, Hilfetexte und Warnhinweise in Kapitel 5 (Experte) sind
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**wörtlich aus dem App-Quellcode übernommen** (`RouterOSSchemaCatalog.swift`,
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automatisiert extrahiert) — nicht paraphrasiert, damit sie exakt dem
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entsprechen, was in der App tatsächlich angezeigt wird.
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## Inhaltsverzeichnis
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0. [Überblick & Architektur](#0-überblick--architektur)
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1. [Verbinden](#1-verbinden)
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2. [Einrichten (Wizard)](#2-einrichten-wizard)
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3. [Übersicht](#3-übersicht)
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4. [LAN-Scanner](#4-lan-scanner)
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5. [Experte](#5-experte)
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6. [Sicherungen](#6-sicherungen)
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7. [Einstellungen](#7-einstellungen)
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## 0. Überblick & Architektur
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RouterOS Assistant ist eine native macOS-App (SwiftUI), die MikroTik-RouterOS-Router
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per geführtem Wizard einrichtet und über sechs Tabs verwaltet: **Verbinden**,
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**Einrichten**, **Übersicht**, **LAN-Scanner**, **Experte**, **Sicherungen**.
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Die App spricht mit dem Router über zwei Transportwege:
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- **REST-API** (`/rest/...`, HTTPS) — bevorzugt, seit RouterOS 7.1.
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- **SSH** — Fallback, sowie zwingend für Funktionen, die es nur über die
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Kommandozeile gibt (automatisches Backup vor Änderungen, Firmware-Update,
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Software-Update-Check).
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Welcher Weg genutzt wird, entscheidet die App automatisch — ohne
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Konfiguration.
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Ein DE/EN-Umschalt-Button (Landesflagge) in der Toolbar wechselt die
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Sprache der App (persistiert über Neustarts). Alle sechs Tabs sind
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vollständig übersetzt (statische UI-Texte, Buttons, Tooltips). Werte, die
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direkt vom Router kommen (Fehlermeldungen, CLI-Befehlszeilen, Live-Log),
|
||
bleiben unübersetzt.
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<a id="tab-connect"></a>
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## 1. Verbinden
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### Verbindungsaufbau
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| Feld | Hilfetext (wörtlich aus der App) |
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|---|---|
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| Host | „Die Adresse deines Routers im Netzwerk. Werkseinstellung bei Mikrotik ist meist 192.168.88.1.“ |
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| Benutzername | „Der Admin-Benutzername deines Routers. Werkseinstellung ist meist ‚admin‘.“ |
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||
| Passwort | „Das Passwort für diesen Benutzer. Bei unverändertem Werkszustand oft leer.“ |
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| Passwort merken | „Speichert das Passwort verschlüsselt in der macOS-Schlüsselbundverwaltung, damit du es nicht jedes Mal neu eingeben musst.“ |
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Ein Augen-Symbol neben dem Passwortfeld deckt die Eingabe zur Kontrolle auf.
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### Vertrauensprüfung (Trust-on-First-Use)
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Beim ersten Verbinden zu einem Router zeigt die App einen Dialog
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„Der Router hat sich mit einem unbekannten Zertifikat gemeldet“ (REST) bzw.
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„...mit einem unbekannten SSH-Schlüssel gemeldet“ (SSH) — einmalig zu
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bestätigen über „Vertrauen und verbinden“ (oder „Abbrechen“). Das schützt
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||
vor einem ausgetauschten/gefälschten Gerät unter derselben IP-Adresse.
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Bei einer REST-Verbindung können **beide** Dialoge nacheinander erscheinen:
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||
den SSH-Host-Schlüssel prüft die App auch dann einmalig im Hintergrund,
|
||
weil Backup, Update-Check und Firmware-Update immer SSH brauchen —
|
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unabhängig vom für die eigentliche Konfiguration genutzten Verbindungsweg.
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### Nach dem Verbinden
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- Detailseite mit vollständigen Routerboard-Infos (Modell, Revision,
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Seriennummer, Firmware-Typ/-Version).
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- **Software-Update-Check**: „Prüft bei MikroTik, ob eine neuere
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RouterOS-Version verfügbar ist. Braucht Internetzugang auf dem Router.“
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||
Buttons „Jetzt prüfen“ / „Update installieren“.
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- **Firmware-Update**: aktualisiert die Routerboard-Bootloader-Firmware
|
||
separat. „Nötig, damit die neu geschriebene Firmware aktiv wird —
|
||
passiert nicht automatisch“ → Button „Jetzt neu starten“.
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||
- Quick-Backup-Button direkt im Tab: „Sichert die aktuelle
|
||
Router-Konfiguration — sinnvoll direkt nach dem Verbinden, bevor du im
|
||
Einrichten-Tab etwas änderst.“
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||
- „Trennen“: „Beendet die Verbindung zum Router. Zugangsdaten bleiben
|
||
erhalten (falls gemerkt).“
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### Bekannte Router
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||
Nach jeder erfolgreichen Verbindung merkt sich die App Host, Benutzername
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||
und (falls vom Router gemeldet) Seriennummer. Zwei unterschiedliche Router
|
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mit identischem Host+Benutzername (z.B. beide auf MikroTiks
|
||
Werks-Adresse `192.168.88.1`/`admin`) bleiben dadurch getrennte Einträge,
|
||
erkennbar an der „SN: …“-Zeile; das gemerkte Passwort wird pro Gerät
|
||
getrennt im macOS-Schlüsselbund gespeichert. Der Anzeigename wird beim
|
||
ersten Mal automatisch auf die Hardware-Bezeichnung gesetzt (z.B. „hEX“),
|
||
lässt sich aber jederzeit über „Bearbeiten“ ändern — dort auch ein freies
|
||
Standort-Feld (z.B. „Keller, Serverschrank“) zur besseren Unterscheidung
|
||
mehrerer Router. Klick auf einen Eintrag füllt Host/Benutzername/Passwort
|
||
ins Formular, ohne sofort zu verbinden. Ab ca. 4 Einträgen scrollt die
|
||
Liste in sich selbst.
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### Live-Traffic-Anzeige
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||
Der Punkt vor jedem Interface in der Geräte-Übersicht ist grau (kein
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Link), grün (Link, aber kein Datenverkehr) oder pulsierend grün (überträgt
|
||
gerade tatsächlich Daten).
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||
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||
### Automatisches Wiederverbinden
|
||
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||
Fällt die Verbindung während einer aktiven Sitzung weg (Router-Neustart,
|
||
Kabel/WLAN kurz unterbrochen), versucht die App selbständig, sie
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||
wiederherzustellen — alle 10 Sekunden ein Herzschlag-Test, bei Ausfall
|
||
alle 5 Sekunden ein neuer Verbindungsversuch (REST zuerst, dann SSH),
|
||
unbegrenzt bis zum Erfolg oder bis „Trennen“ geklickt wird. Ein oranger
|
||
Hinweis mit Spinner erscheint währenddessen im Verbinden-Tab, inkl.
|
||
Versuchszähler und Countdown bis zum nächsten Versuch. Andere Tabs
|
||
bleiben während eines kurzen Aussetzers nutzbar, statt sofort auf „Nicht
|
||
verbunden“ umzuspringen.
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|
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## 2. Einrichten (Wizard)
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||
Geführter Schritt-für-Schritt-Assistent für die Grundkonfiguration. Ein
|
||
Modus-Schalter zu Beginn wählt zwischen:
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||
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||
- **Einfach**: „Grundeinrichtung: Internetverbindung (WAN), ein
|
||
Heimnetzwerk (LAN) mit DHCP, WLAN und ein fest aktivierter
|
||
Firewall-Grundschutz. Kein VLAN, keine mehreren getrennten Netzwerke,
|
||
keine Netzwerk-Isolation — für später jederzeit über den Expertenmodus
|
||
nachrüstbar.“
|
||
- **Experte**: „Voller Zugriff: mehrere LAN-Interfaces mit je eigenem
|
||
DHCP-Server, VLANs, Netzwerk-Isolation zwischen Netzwerken, und alle
|
||
Firewall-Optionen.“
|
||
|
||

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|
||
<a id="step-wan"></a>
|
||
### WAN (Internetanschluss)
|
||
|
||
| Feld | Hilfetext |
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||
|---|---|
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||
| Port | „Der Netzwerkport, über den dein Router mit dem Internet verbunden ist (z.B. das Kabel zu deinem Modem oder deiner Anschlussdose).“ |
|
||
| Verbindungsart | „Wie sich der Router beim Internetanbieter anmeldet. ‚Automatisch (DHCP)‘ passt für die meisten Kabel-/Glasfaseranschlüsse.“ |
|
||
| Automatisch (DHCP) | „Der Router bezieht seine Internetadresse automatisch von deinem Anbieter. Für die meisten Kabel-/Glasfaser-Anschlüsse die richtige Wahl.“ |
|
||
| Feste IP-Adresse | „Die feste IP-Adresse, die dir dein Anbieter zugewiesen hat, inklusive Netzmaske (die Zahl nach dem /, z.B. /24).“ |
|
||
| Gateway | „Die Adresse des nächsten Geräts Richtung Internet — steht meist in den Unterlagen deines Anbieters.“ |
|
||
| PPPoE-Benutzername | „Zugangsdaten von deinem Internetanbieter für die Einwahl (z.B. bei DSL-Anschlüssen).“ |
|
||
| PPPoE-Passwort | „Das zum Benutzernamen gehörende Passwort von deinem Internetanbieter.“ |
|
||
|
||
<a id="step-lan"></a>
|
||
### LAN (ein oder mehrere Netzwerke)
|
||
|
||
| Feld | Hilfetext |
|
||
|---|---|
|
||
| Port | „Der interne Netzwerk-Anschluss, an dem deine Geräte hängen (dein lokales Netzwerk, LAN).“ |
|
||
| Router-Adresse | „Die Adresse, unter der der Router selbst in diesem Netzwerk erreichbar ist.“ |
|
||
| Netzbereich | „Der komplette Adressbereich dieses Netzwerks (z.B. /24 erlaubt bis zu 254 Geräte).“ |
|
||
| DHCP von | „Ab welcher Adresse der Router automatisch Adressen an Geräte in diesem Netzwerk vergibt.“ |
|
||
| DHCP bis | „Bis zu welcher Adresse der Router automatisch Adressen an Geräte in diesem Netzwerk vergibt.“ |
|
||
| Lease-Zeit | „Wie lange ein Gerät seine zugewiesene Adresse behält, bevor sie erneuert werden muss.“ |
|
||
| DNS-Server | „Welcher Server Geräten in diesem Netzwerk Internetadressen in Namen übersetzt (z.B. www.google.de). Meist der Router selbst.“ |
|
||
| Netzwerk-Isolation | „Verhindert Datenverkehr zwischen diesem und allen anderen konfigurierten LAN-/VLAN-Netzwerken. Der Internetzugriff bleibt erhalten. Wird im Firewall-Schritt umgesetzt.“ |
|
||
|
||
Im Experte-Modus lassen sich mehrere physische Ports/Interfaces als
|
||
getrennte Netzwerke einrichten (Button „Weiteres LAN-Netzwerk
|
||
hinzufügen“), jeweils mit eigenem Adressbereich und optionaler
|
||
Netzwerk-Isolation. Adressfelder starten leer — das Feld selbst zeigt ein
|
||
Beispielformat, das beim Tippen verschwindet.
|
||
|
||
**Port-Konflikt-Prüfung**: wählt der Nutzer einen Port, der bereits anders
|
||
konfiguriert ist, erscheint eine Warnung mit dem Grund und der Option
|
||
„Port jetzt freimachen…“ — „Wähle oben einen anderen, freien Port — oder
|
||
mache diesen jetzt frei. Die bestehende Konfiguration wird dabei
|
||
entfernt.“ Tatsächlich ausgeführt wird das erst mit „Jetzt anwenden“ am
|
||
Ende des Assistenten — bis dahin lässt es sich rückgängig machen, indem
|
||
oben ein anderer Port gewählt wird.
|
||
|
||
<a id="step-vlan"></a>
|
||
### VLAN (optional)
|
||
|
||
„Ein VLAN ist ein zusätzliches Netzwerk mit eigenem Adressbereich — z.B.
|
||
für Gäste oder smarte Geräte. Ob es vom Hauptnetzwerk abgeschottet ist,
|
||
legst du unten pro Netzwerk über ‚Von anderen Netzwerken isolieren‘ fest.
|
||
Wenn du unsicher bist, ob du das brauchst, überspring diesen Schritt
|
||
einfach.“
|
||
|
||
| Feld | Hilfetext |
|
||
|---|---|
|
||
| Name | „Ein Name zur Wiedererkennung, z.B. ‚Gäste‘ oder ‚Smart Home‘.“ |
|
||
| VLAN-ID | „Eine eindeutige Nummer zur technischen Unterscheidung dieses Netzwerks. Muss nur innerhalb deines Routers einmalig sein.“ |
|
||
| Basis-Port | „Der physische Anschluss, auf dem dieses zusätzliche Netzwerk aufbaut.“ |
|
||
| Router-Adresse | „Die Adresse des Routers innerhalb dieses zusätzlichen Netzwerks.“ |
|
||
| Netzbereich | „Der komplette Adressbereich dieses zusätzlichen Netzwerks.“ |
|
||
| DHCP von/bis | „Ab/Bis zu welcher Adresse Geräte in diesem Netzwerk automatisch eine Adresse bekommen.“ |
|
||
|
||
<a id="step-wifi"></a>
|
||
### WLAN (nur falls erkannt)
|
||
|
||
„An diesem Gerät wurde kein WLAN erkannt. Dieser Schritt wird
|
||
übersprungen.“ — sonst: „Schaltet WLAN auf diesem Funkmodul ein und
|
||
vergibt Netzwerkname und Passwort.“
|
||
|
||
| Feld | Hilfetext |
|
||
|---|---|
|
||
| Netzwerkname (SSID) | „Der Name, den Geräte in ihrer WLAN-Liste sehen und mit dem sie sich verbinden.“ |
|
||
| Passwort | „Das WLAN-Passwort (WPA2). Muss mindestens 8 Zeichen lang sein.“ |
|
||
|
||
<a id="step-firewall"></a>
|
||
### Firewall-Grundschutz
|
||
|
||
„Schützt deinen Router und deine Geräte vor unaufgeforderten Zugriffen
|
||
aus dem Internet und ermöglicht deinen Geräten den Internetzugriff
|
||
(NAT).“ Im einfachen Modus immer aktiv; im Experte-Modus wählbar:
|
||
„Richtet einen Standard-Schutz ein: Internetfreigabe (NAT) für dein
|
||
Heimnetz, und blockiert unaufgeforderte Zugriffe aus dem Internet auf
|
||
deinen Router und deine Geräte. Bestehende, selbst eingerichtete Regeln
|
||
bleiben erhalten — die neuen Regeln werden vorangestellt.“
|
||
|
||
Hat der Router bereits eigene Firewall-Regeln, warnt die App zusätzlich:
|
||
„Dein Router hat bereits eigene Firewall-Regeln. Die neuen Regeln werden
|
||
vorangestellt, bestehende bleiben erhalten — prüfe nach dem Anwenden
|
||
trotzdem die Reihenfolge, z.B. über Winbox oder ‚/ip firewall filter
|
||
print‘.“
|
||
|
||
<a id="step-review"></a>
|
||
### Review / Apply
|
||
|
||
„Vor dem Anwenden wird automatisch eine Sicherung der aktuellen
|
||
Konfiguration erstellt (Tab ‚Sicherungen‘). Ein garantiertes automatisches
|
||
Zurückrollen bei Verbindungsabbruch gibt es nicht — bei Problemen die
|
||
Sicherung im Tab ‚Sicherungen‘ verwenden oder den Router lokal
|
||
(Ethernet/Konsole) wiederherstellen.“ Jeder einzelne Befehl wird vor der
|
||
Ausführung angezeigt.
|
||
|
||
Der Wizard lässt sich auf einem bereits eingerichteten Router erneut
|
||
ausführen (z.B. um ein weiteres Netzwerk hinzuzufügen) — bereits
|
||
bestehende Einstellungen werden dabei nicht doppelt angelegt oder
|
||
beschädigt. „Abbrechen“ ist jederzeit über den Button oben rechts
|
||
verfügbar (Einfach- wie Experte-Modus): „Alle in diesem Assistenten
|
||
eingegebenen Werte gehen verloren“ — Bestätigungsdialog, setzt den
|
||
Assistenten auf den ersten Schritt zurück.
|
||
|
||
---
|
||
|
||
<a id="tab-overview"></a>
|
||
## 3. Übersicht
|
||
|
||
Grafisches Diagramm des kompletten aktuellen Router-Zustands (IST-Zustand)
|
||
— fünf Spalten, mit echten Verbindungslinien (keine Vermutungen,
|
||
abgeleitet aus den tatsächlichen RouterOS-Referenzfeldern):
|
||
|
||
| Spalte | RouterOS-Bereich |
|
||
|---|---|
|
||
| Interfaces | Physische Ports, Bridges, VLANs, WireGuard, … |
|
||
| IP-Adressen | Zuweisungen aus `/ip address` |
|
||
| Pools & DHCP | Adress-Pools, DHCP-Server/-Netzwerke/-Clients |
|
||
| Routen | `/ip route` |
|
||
| Firewall & NAT | Filter-/NAT-Regeln, Adress-Listen |
|
||
|
||
Nicht im Diagramm (aber über den Experte-Tab erreichbar): VPN:
|
||
PPP-Benutzer/-Profile, WLAN-Sicherheitsprofile, Queues/Bandbreiten-Steuerung,
|
||
System (Name/Uhrzeit/Scheduler/Skripte/Benutzerkonten), Werkzeuge
|
||
(Netwatch/E-Mail), Firewall: Mangle- und Raw-Regeln.
|
||
|
||
### Verbindungsarten (Linienfarben)
|
||
|
||
| Art | Bedeutung (wörtlich aus der App) |
|
||
|---|---|
|
||
| VLAN → Basis-Interface | „Das VLAN-Interface baut auf dem Basis-Interface auf — es ist ein eigenes, per VLAN-Kennung getrenntes Netzwerk auf demselben physischen Anschluss.“ |
|
||
| Bridge-Port | „Dieser physische Port ist Mitglied dieser Bridge — Geräte an diesem Port verhalten sich, als hingen sie am selben Kabel wie alle anderen Bridge-Ports.“ |
|
||
| WireGuard-Peer | „Dieser WireGuard-VPN-Tunnel läuft über dieses Interface.“ |
|
||
| Interface → IP-Adresse | „Diesem Interface ist diese IP-Adresse zugewiesen.“ |
|
||
| DHCP / Pool | „Diese DHCP-Komponente (Server, Pool oder Netzwerk-Optionen) gehört zu diesem Interface bzw. dieser Adresse.“ |
|
||
| Route → Interface | „Diese Route führt über dieses Interface bzw. dieses Gateway.“ |
|
||
| Firewall/NAT → Interface | „Diese Firewall- oder NAT-Regel bezieht sich auf dieses Interface (als Eingang oder Ausgang).“ |
|
||
| Adress-Liste → Regel | „Diese Regel prüft, ob eine Adresse in dieser Adress-Liste steht.“ |
|
||
|
||
### Interaktion
|
||
|
||
- **Hover** über einen Knoten hebt seine Verbindungen hervor; **Klick**
|
||
macht die Hervorhebung dauerhaft und öffnet gleichzeitig den
|
||
**Fokus-Modus**.
|
||
- **Klick auf eine Verbindungslinie** zeigt rechts eine verständliche
|
||
Erklärung, was diese Verbindung bedeutet, plus Sprung zu den beiden
|
||
verbundenen Elementen.
|
||
- Zoom-Buttons (−/100%/+) für die Diagrammgröße; Kästchen lassen sich
|
||
frei verschieben (Verbindungslinien folgen live mit), „Zurücksetzen“ in
|
||
der Toolbar stellt die ursprüngliche Spalten-Anordnung wieder her.
|
||
- Verbindungslinien laufen animiert in Flussrichtung („von → nach“).
|
||
- Aktualisiert sich automatisch, sobald in den Tab gewechselt wird.
|
||
|
||
### Fokus-Modus
|
||
|
||
Klick auf einen Knoten öffnet ein schwebendes Popup mit der **kompletten
|
||
verbundenen Kette** (alle direkt und indirekt verbundenen Elemente,
|
||
transitive Hülle) im selben Spalten-Layout wie oben, sauber neu
|
||
angeordnet; alles andere im Hauptdiagramm wird abgedunkelt. Schließen
|
||
über den X-Button oben im Popup, Klick auf die leere Fläche daneben, oder
|
||
erneuten Klick auf denselben Knoten. Da es sich um ein nicht-modales
|
||
Overlay handelt (kein System-Sheet), bleibt die rechte Seitenleiste
|
||
währenddessen bedienbar — ein Knoten aus der Kette lässt sich also direkt
|
||
aus dem Popup heraus über „Bearbeiten“ ändern. Die Popup-Größe passt sich
|
||
automatisch dem Inhalt an, ohne Scrollbalken.
|
||
|
||

|
||
|
||
### Direktes Bearbeiten
|
||
|
||
IP-Adressen, Pools, DHCP-Server/-Netzwerke/-Clients, Routen,
|
||
Firewall-Filter-/NAT-Regeln, WireGuard-Peers und Interfaces (Ethernet,
|
||
Bridge, WLAN, VLAN, WireGuard) lassen sich anklicken und über
|
||
„Bearbeiten“ direkt ändern — schreibt sofort an den Router zurück.
|
||
Adress-Listen-Knoten sind hier noch nicht direkt editierbar, nur über den
|
||
Experte-Tab, da ein Knoten dort mehrere Einträge zusammenfasst. Dynamische/
|
||
automatisch angelegte Routen (z.B. die Verbindungsroute eines Netzwerks)
|
||
zeigen bewusst keinen Bearbeiten-Button, da RouterOS solche Einträge
|
||
selbst verwaltet.
|
||
|
||
---
|
||
|
||
<a id="tab-devices"></a>
|
||
## 4. LAN-Scanner
|
||
|
||
Zeigt alle Geräte im Netzwerk (aus DHCP-Leases und ARP-Tabelle),
|
||
gruppiert nach physischem Port. „Neu scannen“ fragt Leases/ARP/
|
||
Bridge-Host-Tabelle erneut ab. Jede Port-Überschrift zeigt zusätzlich den
|
||
aktuellen Live-Durchsatz in MB/s (↓/↑, grünes Symbol bei aktivem
|
||
Datenverkehr, graues im Leerlauf, Abfrage alle 0,1s) mit kleinem
|
||
Liniendiagramm der letzten 30 Sekunden. Spalten: Name, IP-Adresse,
|
||
MAC-Adresse, Status.
|
||
|
||
Alle Aktionen zu einem Gerät liegen im „Aktionen“-Button (•••) hinter der
|
||
jeweiligen Zeile:
|
||
|
||
- Bei dynamischer Adresse → **„Feste IP zuweisen“** (macht die aktuelle
|
||
Adresse dauerhaft, RouterOS' „Make Static“). Rückweg: „Aktionen“ →
|
||
„Feste Zuweisung entfernen“ — danach muss das Gerät kurz die Verbindung
|
||
trennen/neu aufbauen, um automatisch wieder eine dynamische Adresse zu
|
||
bekommen. Ohne DHCP-Lease ist die Option ausgegraut: „Kein DHCP-Lease —
|
||
feste Zuweisung hier nicht möglich“.
|
||
- Bei fester Adresse → **„Feste Zuweisung entfernen“**.
|
||
- **Netzwerk-Tools** (im selben Menü):
|
||
- **Ping** / **Traceroute** — „Ausgeführt vom Router aus (eigene
|
||
SSH-Verbindung) — testet die Erreichbarkeit vom Router zu diesem
|
||
Gerät, nicht von diesem Mac.“
|
||
- **DNS-Auflösung (nslookup)** — nur verfügbar, wenn ein Hostname
|
||
bekannt ist.
|
||
- **Port-Scan** — „TCP-Verbindungsversuch auf gängige Ports, ausgeführt
|
||
von diesem Mac aus (nicht vom Router) — rot = offen, grün =
|
||
geschlossen (Gerät antwortet, aber nichts lauscht dort), grau = keine
|
||
Antwort (Firewall, Gerät aus, oder Port gefiltert).“
|
||
- **Rohdaten anzeigen** — „Alle Felder, die RouterOS für diesen Eintrag
|
||
zurückgegeben hat — hilfreich, falls Status/Port hier falsch
|
||
aussieht.“
|
||
|
||
Alle drei Ergebnis-Popups (Rohdaten, Netzwerk-Test, Port-Scan) teilen
|
||
dasselbe Layout: fester Kopfbereich mit Titel + X-Button zum Schließen,
|
||
darunter der scrollbare Inhalt — derselbe Aufbau wie beim Fokus-Popup der
|
||
Übersicht und beim Experte-Bearbeiten-Formular (siehe Kapitel 3 und 5).
|
||
|
||
---
|
||
|
||
<a id="tab-expert"></a>
|
||
## 5. Experte
|
||
|
||
Direkter, kuratierter Zugriff auf die meisten RouterOS-Bereiche. Für
|
||
jedes Feld gibt es einen Hilfetext mit Format-Beispiel. Kategorien sind
|
||
einklappbar (Standard: zugeklappt) — Klick auf die größere, farblich
|
||
hinterlegte Überschrift klappt sie auf/zu.
|
||
|
||
**Eigener Menüpfad**: jeder RouterOS-Menüpfad ist erreichbar, auch ohne
|
||
kuratiertes Formular — Felder erscheinen dann generisch als
|
||
Schlüssel/Wert-Paare. Auch bei kuratierten Menüs landet jedes von
|
||
RouterOS zusätzlich gelieferte, nicht kuratierte Feld automatisch im
|
||
Bereich „Weitere Parameter (frei)“ — nichts, was RouterOS unterstützt, ist
|
||
dadurch unerreichbar, auch wenn es (noch) kein eigenes Formularfeld hat.
|
||
|
||
Vor jeder Änderung: Bestätigungsdialog mit dem exakten Befehl, der
|
||
ausgeführt wird. Automatisches Backup einmal pro Verbindungssitzung vor
|
||
der ersten Änderung.
|
||
|
||
Das Bearbeiten-Formular selbst hat denselben festen Kopfbereich
|
||
(Titel + X-Button, bleibt beim Scrollen sichtbar) wie das Fokus-Popup der
|
||
Übersicht und die Ergebnis-Popups des LAN-Scanners — ein einheitliches
|
||
Schließen-Verhalten in der ganzen App.
|
||
|
||
Die folgende Referenz ist **automatisiert aus `RouterOSSchemaCatalog.swift`
|
||
extrahiert** — Feldname, RouterOS-Parametername, Feldtyp, Pflicht-Status,
|
||
Vorbelegung und Hilfetext entsprechen exakt dem, was in der App angezeigt
|
||
wird. „Verweis auf bestehenden Eintrag“ bedeutet: die App lädt beim Öffnen
|
||
live die existierenden Namen aus dem referenzierten Menü und zeigt sie als
|
||
Auswahlliste. „Auswahl aus Live-Interface-Liste“ lädt beim Öffnen die
|
||
aktuell am Router vorhandenen Interfaces.
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<!-- EXPERT_REFERENCE_START -->
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### System
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<a id="schema-system-identity"></a>
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#### Router-Name *(Einstellungsmenü — genau ein Eintrag, kein Anlegen/Löschen)*
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RouterOS-Menü: `/system identity` · REST-Pfad: `system/identity`
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Der Name, unter dem sich der Router meldet (z.B. in Winbox/Terminal-Prompt).
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. MeinRouter. |
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<a id="schema-system-clock"></a>
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#### Uhrzeit/Zeitzone *(Einstellungsmenü — genau ein Eintrag, kein Anlegen/Löschen)*
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RouterOS-Menü: `/system clock` · REST-Pfad: `system/clock`
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Zeitzone | `time-zone-name` | Text | Nein | — | Z.B. Europe/Berlin. |
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<a id="schema-system-routerboard-mode-button"></a>
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#### Mode-Taste *(Einstellungsmenü — genau ein Eintrag, kein Anlegen/Löschen)*
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RouterOS-Menü: `/system routerboard mode-button` · REST-Pfad: `system/routerboard/mode-button`
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Steuert, welches Skript beim Drücken der physischen Mode-Taste am Router ausgeführt wird.
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Manche RouterBOARD-Geräte (z.B. hEX, cAP, hAP ac², LtAP mini, einige CCR/CRS) haben eine physische Mode-Taste an der Seite. Hier lässt sich festlegen, ob und wie lange sie gedrückt werden muss, damit ein zuvor unter "Skripte" angelegtes Skript ausgeführt wird.
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> ⚠️ **Achtung:** Ab RouterOS 7.1rc4 muss jede Aktivierung oder Änderung dieser Einstellung zusätzlich durch einen physischen Tastendruck (Reset- oder Mode-Taste) innerhalb von 60 Sekunden am Gerät selbst bestätigt werden — eine Änderung über diese App allein reicht nicht.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Aktiviert | `enabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Mode-Taste ein-/ausschalten. |
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| Auszuführendes Skript | `on-event` | Verweis auf bestehenden Eintrag unter `/system script` | Nein | — | Name eines zuvor unter "Skripte" angelegten Skripts. |
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| Haltedauer (Min..Max) | `hold-time` | Text | Nein | — | Wie lange die Taste gedrückt gehalten werden muss, als Zeitspanne Min..Max, z.B. "3s..5s". Verfügbar ab RouterOS 6.47beta60. |
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<a id="schema-system-ntp-client"></a>
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#### Zeitserver (NTP) *(Einstellungsmenü — genau ein Eintrag, kein Anlegen/Löschen)*
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RouterOS-Menü: `/system ntp client` · REST-Pfad: `system/ntp/client`
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Hält die Router-Uhr über einen Zeitserver synchron.
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Die Server-Liste selbst liegt in einem eigenen Menü ("NTP-Zeitserver-Liste") — hier nur Ein/Aus und Modus.
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> ⚠️ **Achtung:** Falsche Systemzeit kann Zertifikatsprüfungen (HTTPS/REST) und Log-Zeitstempel durcheinanderbringen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Aktiviert | `enabled` | Ja/Nein | Nein | `yes` | Zeitsynchronisation ein-/ausschalten. |
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| Modus | `mode` | Auswahl (fest): `unicast`, `broadcast`, `multicast`, `manycast` | Nein | `unicast` | Fast immer "unicast" (direkte Anfrage an feste Server). |
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<a id="schema-system-ntp-client-servers"></a>
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#### NTP-Zeitserver-Liste
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RouterOS-Menü: `/system ntp client servers` · REST-Pfad: `system/ntp/client/servers`
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Die Zeitserver, die der Client abfragt.
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"servers" ist bei RouterOS 7.x kein Feld am NTP-Client selbst, sondern eine eigene Liste — jeder Server ist ein eigener Eintrag hier (statt kommagetrennt in einem Textfeld).
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Adresse | `address` | Text | Ja | — | Hostname oder IP eines Zeitservers, z.B. pool.ntp.org. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Diesen Server deaktivieren, ohne ihn zu löschen. |
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| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur eigenen Wiedererkennung. |
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<a id="schema-system-scheduler"></a>
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#### Zeitplaner
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RouterOS-Menü: `/system scheduler` · REST-Pfad: `system/scheduler`
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Führt ein hinterlegtes Skript zu festen Zeiten/Intervallen aus.
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> ⚠️ **Achtung:** Ein fehlerhaftes geplantes Skript kann unbeaufsichtigt wiederholt Änderungen vornehmen — vor dem Einplanen einmal manuell testen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. taeglicher-neustart. |
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| Startzeit | `start-time` | Text | Nein | — | Z.B. 00:00:00 oder "startup". |
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| Intervall | `interval` | Zeitdauer (Tage/Std/Min/Sek, per Stepper) | Nein | — | Wie oft wiederholt wird. Alles auf 0 lassen = nur einmal zur Startzeit. |
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| Auszuführendes Skript | `on-event` | Verweis auf bestehenden Eintrag unter `/system script` | Nein | — | Name eines zuvor unter "Skripte" angelegten Skripts. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Zeitplan inaktiv schalten, ohne ihn zu löschen. |
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<a id="schema-system-script"></a>
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#### Skripte
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RouterOS-Menü: `/system script` · REST-Pfad: `system/script`
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Gespeicherte RouterOS-Befehlsfolgen, die manuell oder per Scheduler ausgeführt werden.
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> ⚠️ **Achtung:** Skripte laufen mit den Rechten des Routers selbst — kein Unterschied zu manuell eingegebenen Befehlen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. backup-taeglich. |
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| Skript-Inhalt | `source` | Text | Nein | — | RouterOS-Befehle, z.B. ":log info \"Test\"". |
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<a id="schema-user"></a>
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#### Benutzerkonten
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RouterOS-Menü: `/user` · REST-Pfad: `user`
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Zugangskonten für den Router (Winbox/SSH/REST/Terminal).
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> ⚠️ **Achtung:** Das zum Verbinden genutzte eigene Konto hier nicht versehentlich löschen oder herabstufen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Benutzername | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. admin2. |
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| Passwort | `password` | Text | Nein | — | Ausreichend lang und zufällig wählen. |
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| Rechte-Gruppe | `group` | Auswahl (fest): `full`, `write`, `read` | Nein | `full` | full = Vollzugriff, write = ohne Benutzerverwaltung, read = nur lesen. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Konto inaktiv schalten, ohne es zu löschen. |
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<a id="schema-system-logging"></a>
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#### Protokollierung
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RouterOS-Menü: `/system logging` · REST-Pfad: `system/logging`
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Was der Router mitschreibt und wohin (Speicher, Datei, Remote-Syslog, E-Mail).
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Besteht aus "rules" (was protokolliert wird) und "actions" (wohin) — hier generischer Zugriff, verwandte Teile über "Eigener Menüpfad" (z.B. "/system logging action").
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*Noch kein kuratiertes Formular — alle Felder erscheinen als freie Schlüssel/Wert-Paare (siehe „Eigener Menüpfad“).*
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### Interfaces (Bridge, VLAN, VPN-Tunnel...)
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<a id="schema-interface"></a>
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#### Alle Interfaces (generisch)
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RouterOS-Menü: `/interface` · REST-Pfad: `interface`
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Gemeinsame Felder, die für jedes Interface gelten, unabhängig vom Typ (Ethernet, Bridge, WLAN, WireGuard, VLAN, ...).
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RouterOS listet hier alle Interfaces zusammen. Typ-spezifische Felder (z.B. die VLAN-ID eines VLAN-Interfaces) liegen in den jeweils eigenen Menüs (z.B. "VLAN-Interfaces") — hier nur das, was für jeden Interface-Typ gleich funktioniert.
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> ⚠️ **Achtung:** RouterOS liefert hier zusätzlich einen "default-name" (Werksname des Ports) mit — der erscheint unten bei "Weitere Parameter", ist aber nicht änderbar ("bad parameter default-name", live bestätigt). Zum Umbenennen nur das Feld "Name" oben verwenden.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Der aktuelle Name dieses Interfaces, z.B. ether5 oder vlan20 — nicht zu verwechseln mit "default-name" (Werksname, weiter unten bei "Weitere Parameter", nicht änderbar). |
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| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur eigenen Wiedererkennung, ohne technische Wirkung. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Interface inaktiv schalten, ohne es zu löschen. |
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<a id="schema-interface-bridge"></a>
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#### Bridge
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RouterOS-Menü: `/interface bridge` · REST-Pfad: `interface/bridge`
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Fasst mehrere physische Ports zu einem gemeinsamen Layer-2-Netzwerk zusammen.
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Geräte an gebrückten Ports verhalten sich, als hingen sie am selben Netzwerk-Kabel. Eine IP-Adresse wird meist auf die Bridge selbst gelegt, nicht auf die einzelnen Ports.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. bridge-lan. |
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| VLAN-Filterung (802.1Q) | `vlan-filtering` | Ja/Nein | Nein | `no` | Aktiviert echte VLAN-Trennung über diese Bridge — nötig, wenn mehrere VLANs über dieselben Bridge-Ports laufen sollen. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Bridge inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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<a id="schema-interface-bridge-port"></a>
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#### Bridge-Ports
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RouterOS-Menü: `/interface bridge port` · REST-Pfad: `interface/bridge/port`
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Ordnet einen physischen Port einer Bridge zu.
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Erst danach ist der Port Teil des Bridge-Netzwerks.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Bridge | `bridge` | Text | Ja | — | Name der Bridge, z.B. bridge-lan. |
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| Physischer Port | `interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Ja | — | Der Port, der der Bridge hinzugefügt wird, z.B. ether2. |
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| Port-VLAN-ID (PVID) | `pvid` | Zahl | Nein | — | Nur mit aktivierter VLAN-Filterung relevant: VLAN, dem untagged ankommender Verkehr an diesem Port zugeordnet wird, z.B. 20. |
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<a id="schema-interface-vlan"></a>
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#### VLAN-Interfaces
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RouterOS-Menü: `/interface vlan` · REST-Pfad: `interface/vlan`
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Virtuelle, getaggte Sub-Interfaces auf einem physischen Port oder einer Bridge.
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Ein eigenes logisches Netzwerk auf demselben Kabel, unterschieden durch eine VLAN-Kennung im Ethernet-Rahmen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. vlan20-gaeste. |
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| VLAN-ID | `vlan-id` | Zahl | Ja | — | Eindeutige Kennung, 2–4094, z.B. 20. |
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| Basis-Interface | `interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Ja | — | Physischer Port oder Bridge, auf dem dieses VLAN aufsetzt, z.B. bridge. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | VLAN-Interface inaktiv schalten, ohne es zu löschen. |
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<a id="schema-interface-wireguard"></a>
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#### WireGuard-Interfaces
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RouterOS-Menü: `/interface wireguard` · REST-Pfad: `interface/wireguard`
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Moderner, schlanker VPN-Tunnel-Typ.
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Ein WireGuard-Interface allein stellt noch keine Verbindung her — dazu gehören Gegenstellen (siehe "WireGuard-Peers") mit öffentlichem Schlüssel und erlaubten Adressen.
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> ⚠️ **Achtung:** Erst hier das Interface anlegen (mit Listen-Port), danach unter WireGuard-Peers die Gegenstellen eintragen. Der private Schlüssel wird beim Anlegen automatisch erzeugt, falls nicht angegeben.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. wg-heim. |
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| Listen-Port (UDP) | `listen-port` | Zahl | Nein | `51820` | Port, auf dem dieser Tunnel auf eingehende Verbindungen lauscht, z.B. 51820. |
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| Privater Schlüssel | `private-key` | Text | Nein | — | Geheim halten. Leer lassen, damit RouterOS automatisch einen erzeugt. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Interface inaktiv schalten, ohne es zu löschen. |
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<a id="schema-interface-wireguard-peers"></a>
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#### WireGuard-Peers
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RouterOS-Menü: `/interface wireguard peers` · REST-Pfad: `interface/wireguard/peers`
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Gegenstellen (Clients/andere Router) eines WireGuard-Tunnels.
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Jede Gegenstelle braucht ihren eigenen öffentlichen Schlüssel und eine Angabe, welche Adressen über sie geroutet werden.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| WireGuard-Interface | `interface` | Verweis auf bestehenden Eintrag unter `/interface wireguard` | Ja | — | Name des zuvor angelegten WireGuard-Interfaces. |
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| Öffentlicher Schlüssel der Gegenstelle | `public-key` | Text | Ja | — | Vom Gerät der Gegenstelle kopieren (z.B. per "wg show <interface> public-key"). |
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| Erlaubte Adressen | `allowed-address` | Text | Nein | — | Welche IP-Adressen/Netze über diesen Peer laufen dürfen, mit Präfix, z.B. 10.10.10.2/32. |
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| Feste Adresse der Gegenstelle | `endpoint-address` | Text | Nein | — | Nur nötig, wenn diese Gegenstelle selbst erreichbar sein muss (Site-to-Site), z.B. eine feste öffentliche IP oder ein DNS-Name. Bei Roadwarrior-Clients, die sich selbst melden, leer lassen. |
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| Port der Gegenstelle | `endpoint-port` | Text | Nein | — | Meist derselbe Port wie der Listen-Port der Gegenstelle, z.B. 51820. |
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| Keepalive | `persistent-keepalive` | Zeitdauer (Tage/Std/Min/Sek, per Stepper) | Nein | — | Hält die Verbindung durch NAT/Firewalls am Leben. Wichtig bei Clients hinter NAT. |
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<a id="schema-interface-pppoe-client"></a>
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#### PPPoE-Client
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RouterOS-Menü: `/interface pppoe-client` · REST-Pfad: `interface/pppoe-client`
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DSL-Einwahl-Client, meist auf dem WAN-Port.
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Ersetzt eine feste/DHCP-WAN-Adresse durch eine PPPoE-Einwahl beim Provider.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. pppoe-wan. |
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| Physischer Port | `interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Ja | — | Der Port, über den die Einwahl läuft, meist der WAN-Port, z.B. ether1. |
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| Benutzername | `user` | Text | Ja | — | Zugangsdaten des Providers. |
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| Passwort | `password` | Text | Ja | — | Zugangsdaten des Providers. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Einwahl inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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<a id="schema-interface-bonding"></a>
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#### Bonding
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RouterOS-Menü: `/interface bonding` · REST-Pfad: `interface/bonding`
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Bündelt mehrere physische Ports zu einer logischen, ausfalltoleranten/schnelleren Verbindung.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. bond1. |
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| Gebündelte Ports | `slaves` | Text | Nein | — | Kommagetrennte Liste physischer Ports, z.B. ether2,ether3. |
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| Modus | `mode` | Auswahl (fest): `802.3ad`, `active-backup`, `balance-rr`, `balance-xor`, `broadcast` | Nein | — | 802.3ad (LACP) braucht einen kompatiblen, entsprechend konfigurierten Switch. |
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### IP-Adressierung & Dienste
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<a id="schema-ip-address"></a>
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#### IP-Adressen
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RouterOS-Menü: `/ip address` · REST-Pfad: `ip/address`
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Weist Interfaces IP-Adressen zu.
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Jede IP-Adresse hängt an genau einem Interface (physischer Port, Bridge oder VLAN).
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Adresse | `address` | Text | Ja | — | IP-Adresse mit Netzmaske als Präfix (Router-Adresse in diesem Netz), z.B. 192.168.88.1/24 oder 10.10.10.1/24. Das /24 legt fest, wie viele Geräte in dieses Netz passen (/24 = bis zu 254). |
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| Interface | `interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Ja | — | Interface, dem diese Adresse zugewiesen wird, z.B. bridge oder ether4. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Adresse inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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<a id="schema-ip-pool"></a>
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#### Adress-Pools
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RouterOS-Menü: `/ip pool` · REST-Pfad: `ip/pool`
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Adressbereiche, aus denen DHCP-Server oder PPP-Profile Adressen vergeben.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. dhcp_pool_lan. |
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| Bereich(e) | `ranges` | Text | Ja | — | Von-bis-Adresse ohne Präfix, z.B. 192.168.88.10-192.168.88.254. Mehrere Bereiche kommagetrennt. |
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<a id="schema-ip-dhcp-server"></a>
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#### DHCP-Server
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RouterOS-Menü: `/ip dhcp-server` · REST-Pfad: `ip/dhcp-server`
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Vergibt automatisch IP-Adressen an Geräte in einem Netzwerk.
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Für die üblichen Fälle deckt das bereits der Einrichten-Assistent (LAN-/VLAN-Schritt) ab — hier direkter Zugriff für Sonderfälle.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. dhcp_lan. |
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| Interface | `interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Ja | — | Netzwerk, in dem dieser Server Adressen vergibt, z.B. bridge. |
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| Adress-Pool | `address-pool` | Verweis auf bestehenden Eintrag unter `/ip pool` | Ja | — | Name eines zuvor angelegten Adress-Pools. |
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| Lease-Zeit | `lease-time` | Zeitdauer (Tage/Std/Min/Sek, per Stepper) | Nein | — | Wie lange ein Gerät seine Adresse behält, bevor sie erneuert werden muss, z.B. 1d oder 12h. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | DHCP-Server inaktiv schalten, ohne ihn zu löschen. |
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<a id="schema-ip-dhcp-server-network"></a>
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#### DHCP-Netzwerke
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RouterOS-Menü: `/ip dhcp-server network` · REST-Pfad: `ip/dhcp-server/network`
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Gateway/DNS/Optionen, die ein DHCP-Server an seine Klienten verteilt.
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Getrennt vom DHCP-Server selbst, weil dieselben Netzwerk-Optionen für mehrere DHCP-Server gelten können.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Netz | `address` | Text | Ja | — | Für dieses Netz gelten die folgenden Optionen — die Netzadresse mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. |
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| Gateway | `gateway` | Text | Ja | — | In der Regel die Router-Adresse in diesem Netz, ohne Präfix, z.B. 192.168.88.1. |
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| DNS-Server | `dns-server` | Text | Nein | — | Meist der Router selbst, z.B. 192.168.88.1. Mehrere Server kommagetrennt möglich. |
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<a id="schema-ip-dhcp-client"></a>
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#### DHCP-Client (WAN)
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RouterOS-Menü: `/ip dhcp-client` · REST-Pfad: `ip/dhcp-client`
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Bezieht automatisch eine IP-Adresse vom Internetanbieter.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Interface | `interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Ja | — | Meist der WAN-Port, z.B. ether1. |
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| Standardroute übernehmen | `add-default-route` | Ja/Nein | Nein | `yes` | Übernimmt die vom Provider mitgeteilte Standardroute ins Internet. |
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| DNS-Server übernehmen | `use-peer-dns` | Ja/Nein | Nein | `yes` | Übernimmt die vom Provider mitgeteilten DNS-Server. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | DHCP-Client inaktiv schalten, ohne ihn zu löschen. |
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<a id="schema-ip-dns"></a>
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#### DNS-Einstellungen *(Einstellungsmenü — genau ein Eintrag, kein Anlegen/Löschen)*
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RouterOS-Menü: `/ip dns` · REST-Pfad: `ip/dns`
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Namensauflösung des Routers selbst (und optional als DNS-Server fürs LAN).
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| DNS-Server | `servers` | Text | Nein | — | Ein oder mehrere Server, kommagetrennt, z.B. 1.1.1.1,8.8.8.8. |
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| Als DNS-Server fürs LAN erlauben | `allow-remote-requests` | Ja/Nein | Nein | `no` | Lässt Geräte im LAN den Router selbst als DNS-Server nutzen. Ohne das schlagen DNS-Anfragen von Geräten an den Router fehl, selbst wenn sie ihn als DNS-Server eingetragen haben. |
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<a id="schema-ip-service"></a>
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#### Verwaltungsdienste
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RouterOS-Menü: `/ip service` · REST-Pfad: `ip/service`
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Schaltet Zugriffswege auf den Router (Winbox, API, SSH, WWW/REST, Telnet, FTP) an/aus und ändert deren Port.
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Jeder aktive Dienst ist ein potenzieller Angriffspunkt aus dem jeweils erreichbaren Netz — nicht benötigte Dienste deaktivieren.
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> ⚠️ **Achtung:** Den gerade genutzten Zugriffsweg hier abzuschalten oder umzuportieren kann die eigene Verbindung sofort kappen — Vorsicht bei www-ssl (REST-API dieser App) und ssh.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Dienst | `name` | Auswahl (fest): `www`, `www-ssl`, `ssh`, `api`, `api-ssl`, `winbox`, `ftp`, `telnet` | Ja | — | Welcher Verwaltungsdienst geändert wird. |
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| Port | `port` | Zahl | Nein | — | Auf welchem Port der Dienst lauscht, z.B. 22 für ssh. |
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| Erlaubt von | `available-from` | Text | Nein | — | Optional: nur von dieser Adresse/diesem Netz aus erreichbar, mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Dienst inaktiv schalten, ohne den Eintrag zu löschen. |
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<a id="schema-ip-hotspot"></a>
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#### Hotspot
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RouterOS-Menü: `/ip hotspot` · REST-Pfad: `ip/hotspot`
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Login-Portal für Gäste-WLAN/-LAN mit Umleitung auf eine Anmeldeseite.
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Besteht aus mehreren zusammenhängenden Teilen (Server, Server-Profil, Benutzer-Profil, Benutzer) — hier generischer Zugriff auf "/ip hotspot" selbst, verwandte Teile über "Eigener Menüpfad" (z.B. "/ip hotspot user").
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*Noch kein kuratiertes Formular — alle Felder erscheinen als freie Schlüssel/Wert-Paare (siehe „Eigener Menüpfad“).*
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### Routing
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<a id="schema-ip-route"></a>
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#### Statische Routen
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RouterOS-Menü: `/ip route` · REST-Pfad: `ip/route`
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Feste, manuell eingetragene Wegewahl zu Netzen, die nicht direkt angeschlossen sind.
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Für alles außer "Standard-Internet über eine WAN-Schnittstelle" (das übernimmt bereits die DHCP-Client-/PPPoE-Route automatisch).
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Zielnetz | `dst-address` | Text | Ja | — | Netz mit Präfix, z.B. 10.0.0.0/24, oder 0.0.0.0/0 für eine Standardroute. |
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| Gateway | `gateway` | Text | Ja | — | Nächster Hop — IP-Adresse ohne Präfix (z.B. 192.168.88.254) oder Name eines Interfaces (z.B. ether1). |
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| Distanz | `distance` | Zahl | Nein | — | Priorität bei mehreren passenden Routen zum selben Ziel — kleinere Zahl wird bevorzugt, z.B. 1. |
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| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur eigenen Wiedererkennung. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Route inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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<a id="schema-routing-ospf-instance"></a>
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#### OSPF-Instanzen
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RouterOS-Menü: `/routing ospf instance` · REST-Pfad: `routing/ospf/instance`
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Dynamisches Innennetz-Routing-Protokoll — tauscht Routen automatisch mit anderen OSPF-Routern aus.
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Nur relevant, wenn mehrere Router im selben Netz eigenständig Routen lernen sollen.
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> ⚠️ **Achtung:** Fehlkonfiguriertes OSPF kann Routen zu bestehenden Netzen überschreiben. Nur mit Netzwerkplan einsetzen.
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*Noch kein kuratiertes Formular — alle Felder erscheinen als freie Schlüssel/Wert-Paare (siehe „Eigener Menüpfad“).*
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<a id="schema-routing-bgp-connection"></a>
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#### BGP-Verbindungen
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RouterOS-Menü: `/routing bgp connection` · REST-Pfad: `routing/bgp/connection`
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Routing-Protokoll für Verbindungen zwischen unabhängigen Netzen/Providern.
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Für Privat-/Kleinnetz i.d.R. nicht nötig — relevant bei eigenem Provider-unabhängigem Adressraum (Multihoming).
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*Noch kein kuratiertes Formular — alle Felder erscheinen als freie Schlüssel/Wert-Paare (siehe „Eigener Menüpfad“).*
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### VPN-Server/Clients
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<a id="schema-ppp-secret"></a>
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#### PPP-Benutzer
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RouterOS-Menü: `/ppp secret` · REST-Pfad: `ppp/secret`
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Zugangsdaten für PPPoE-/L2TP-/PPTP-/OpenVPN-Einwahl in den Router.
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Jeder Benutzer kann optional einem Profil zugeordnet werden, das IP-Pool/DNS/Verschlüsselung vorgibt.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Benutzername | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. gast1. |
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| Passwort | `password` | Text | Ja | — | Ausreichend lang und zufällig wählen. |
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| Dienst | `service` | Auswahl (fest): `any`, `pppoe`, `l2tp`, `pptp`, `ovpn`, `sstp` | Nein | `any` | Für welche Einwahl-Art dieser Benutzer gilt. |
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| Profil | `profile` | Verweis auf bestehenden Eintrag unter `/ppp profile` | Nein | — | Name eines zuvor angelegten PPP-Profils. |
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| Lokale Adresse | `local-address` | Text | Nein | — | IP-Adresse des Routers innerhalb dieser Verbindung, ohne Präfix, z.B. 10.10.10.1. |
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| Adresse für den Client | `remote-address` | Text | Nein | — | Feste IP für diesen Benutzer (z.B. 10.10.10.2), oder Name eines Adress-Pools. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Benutzer inaktiv schalten, ohne ihn zu löschen. |
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<a id="schema-ppp-profile"></a>
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#### PPP-Profile
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RouterOS-Menü: `/ppp profile` · REST-Pfad: `ppp/profile`
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Vorlagen (IP-Pool, DNS, Verschlüsselung) für PPP-Benutzer.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. vpn-clients. |
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| Lokale Adresse | `local-address` | Text | Nein | — | IP-Adresse des Routers, ohne Präfix, z.B. 10.10.10.1. |
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| Adress-Pool für Clients | `remote-address` | Text | Nein | — | Name eines zuvor angelegten Adress-Pools. |
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| DNS-Server für Clients | `dns-server` | Text | Nein | — | Ein oder mehrere Server, kommagetrennt, z.B. 1.1.1.1,8.8.8.8. |
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<a id="schema-interface-l2tp-server-server"></a>
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#### L2TP-VPN-Server
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RouterOS-Menü: `/interface l2tp-server server` · REST-Pfad: `interface/l2tp-server/server`
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Nimmt eingehende L2TP-VPN-Einwahlen entgegen.
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Ein einzelnes Server-weites An/Aus mit gemeinsamen Verschlüsselungs-Einstellungen — Benutzer selbst kommen von "PPP-Benutzer".
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*Noch kein kuratiertes Formular — alle Felder erscheinen als freie Schlüssel/Wert-Paare (siehe „Eigener Menüpfad“).*
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<a id="schema-interface-ovpn-server-server"></a>
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#### OpenVPN-Server
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RouterOS-Menü: `/interface ovpn-server server` · REST-Pfad: `interface/ovpn-server/server`
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Nimmt eingehende OpenVPN-Einwahlen entgegen.
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Braucht zusätzlich ein Zertifikat ("/certificate") — Benutzer selbst kommen von "PPP-Benutzer".
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*Noch kein kuratiertes Formular — alle Felder erscheinen als freie Schlüssel/Wert-Paare (siehe „Eigener Menüpfad“).*
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### WLAN / CAPsMAN
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<a id="schema-interface-wireless"></a>
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#### WLAN (Legacy-Treiber)
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RouterOS-Menü: `/interface wireless` · REST-Pfad: `interface/wireless`
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WLAN-Interfaces auf älteren/Standard-Wireless-Chips.
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Diese Interfaces existieren bereits ab Werk (ein WLAN-Chip = ein Interface) — hier werden sie nur konfiguriert, nicht neu angelegt. Ein Sicherheitsprofil (siehe "WLAN-Sicherheitsprofile") muss vorher angelegt sein.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Netzwerkname (SSID) | `ssid` | Text | Ja | — | Der Name, den WLAN-Geräte in der Netzwerkliste sehen, z.B. MeinWLAN. |
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| Sicherheitsprofil | `security-profile` | Text | Nein | — | Name eines zuvor unter "WLAN-Sicherheitsprofile" angelegten Profils. |
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| Modus | `mode` | Auswahl (fest): `ap-bridge`, `station`, `bridge` | Nein | `ap-bridge` | ap-bridge = Access Point (Normalfall), station = als Client mit einem anderen AP verbinden. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | WLAN-Interface inaktiv schalten, ohne es zu löschen. |
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<a id="schema-interface-wireless-security-profiles"></a>
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#### WLAN-Sicherheitsprofile
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RouterOS-Menü: `/interface wireless security-profiles` · REST-Pfad: `interface/wireless/security-profiles`
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Verschlüsselung/Passwort-Vorlagen für WLAN-Interfaces (Legacy-Treiber).
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Ein Profil wird angelegt und dann bei einem WLAN-Interface als "security-profile" eingetragen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. heimnetz-wpa2. |
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| Modus | `mode` | Auswahl (fest): `none`, `static-keys-required`, `dynamic-keys` | Nein | `dynamic-keys` | dynamic-keys ist der übliche WPA/WPA2-Modus. |
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| Authentifizierung | `authentication-types` | Auswahl (fest): `wpa-psk`, `wpa2-psk`, `wpa-psk,wpa2-psk`, `wpa-eap`, `wpa2-eap` | Nein | — | wpa2-psk = WPA2 mit gemeinsamem Passwort (Heimnetz-Standard). |
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| WPA2-Passwort | `wpa2-pre-shared-key` | Text | Nein | — | Mindestens 8 Zeichen. |
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<a id="schema-interface-wifi"></a>
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#### WLAN (neuer wifiwave2/802.11ax-Treiber)
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RouterOS-Menü: `/interface wifi` · REST-Pfad: `interface/wifi`
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WLAN-Interfaces auf neueren Wireless-Chips.
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Anderes, verschachteltes Konfigurationsschema als der Legacy-Treiber (Punkt-Notation wie "security.passphrase") — nicht mit "/interface wireless" mischen. Nur auf Geräten mit entsprechend neuem WLAN-Chip vorhanden.
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> ⚠️ **Achtung:** Diese App hat den .set-Pfad für den neuen Treiber noch nie gegen echte Hardware getestet (siehe HANDOFF.md) — nach dem Anwenden unbedingt prüfen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Netzwerkname (SSID) | `ssid` | Text | Ja | — | Der Name, den WLAN-Geräte in der Netzwerkliste sehen, z.B. MeinWLAN. |
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| Authentifizierung | `security.authentication-types` | Auswahl (fest): `wpa2-psk`, `wpa3-psk`, `wpa2-psk,wpa3-psk` | Nein | — | wpa2-psk,wpa3-psk deckt sowohl ältere als auch neuere Geräte ab. |
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| Passwort | `security.passphrase` | Text | Nein | — | Mindestens 8 Zeichen. |
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| Ziel-Bridge | `datapath.bridge` | Text | Nein | — | Name der Bridge, der dieses WLAN-Netz zugeordnet wird (üblicherweise dieselbe wie das kabelgebundene LAN), z.B. bridge. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | WLAN-Interface inaktiv schalten, ohne es zu löschen. |
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<a id="schema-caps-man-manager"></a>
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#### CAPsMAN-Zentrale
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RouterOS-Menü: `/caps-man manager` · REST-Pfad: `caps-man/manager`
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Zentrale Verwaltung mehrerer WLAN-Access-Points von einem Router aus.
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Nur relevant mit mehreren WLAN-Access-Points, die zentral verwaltet werden sollen — eigenes, umfangreiches Konfigurationsschema (Konfigurationen/Kanäle/Datapaths).
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*Noch kein kuratiertes Formular — alle Felder erscheinen als freie Schlüssel/Wert-Paare (siehe „Eigener Menüpfad“).*
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### Firewall: Filter-Regeln
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<a id="schema-ip-firewall-filter"></a>
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#### Filter-Regeln
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RouterOS-Menü: `/ip firewall filter` · REST-Pfad: `ip/firewall/filter`
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Entscheidet, ob Pakete durchgelassen (accept), verworfen (drop/reject) oder weiter geprüft werden.
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input = Zugriffe auf den Router selbst, forward = Verkehr, der durch den Router hindurchgeht (z.B. LAN↔Internet oder zwischen zwei Netzen), output = vom Router ausgehender Verkehr. Regeln werden von oben nach unten geprüft; die erste passende Regel entscheidet.
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> ⚠️ **Achtung:** Reihenfolge zählt. Neue Regeln landen am Ende der Liste — eine bereits vorhandene, weiter oben stehende Regel kann eine neue Regel unerreichbar machen. Position danach mit "/ip firewall filter print" kontrollieren, notfalls mit "move" verschieben.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Chain | `chain` | Text | Ja | `forward` | input = an den Router, forward = durch den Router, output = vom Router aus. Eigene Chains (Sprungziele über "jump") sind ebenfalls möglich. Beispiel: forward |
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| Aktion | `action` | Auswahl (fest): `accept`, `drop`, `reject`, `log`, `jump`, `return`, `add-src-to-address-list`, `add-dst-to-address-list`, `fasttrack-connection`, `passthrough` | Ja | `accept` | Was mit passenden Paketen geschieht. reject schickt zusätzlich eine Fehlermeldung zurück, drop verwirft stillschweigend. |
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| Quell-Adresse | `src-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.5 oder 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Ziel-Adresse | `dst-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.5 oder 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Quelle in Adress-Liste | `src-address-list` | Verweis auf bestehenden Eintrag unter `/ip firewall address-list` | Nein | — | Nur Pakete, deren Absender in dieser zuvor angelegten Adress-Liste steht. |
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| Ziel in Adress-Liste | `dst-address-list` | Verweis auf bestehenden Eintrag unter `/ip firewall address-list` | Nein | — | Nur Pakete, deren Ziel in dieser zuvor angelegten Adress-Liste steht. |
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| Eingangs-Interface | `in-interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Nein | — | Nur Pakete, die über dieses Interface hereinkommen, z.B. ether1 oder bridge. |
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| Ausgangs-Interface | `out-interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Nein | — | Nur Pakete, die über dieses Interface hinausgehen, z.B. ether1 oder bridge. |
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| Protokoll | `protocol` | Auswahl (fest): `tcp`, `udp`, `icmp`, `gre`, `ipsec-esp`, `ipsec-ah` | Nein | — | IP-Protokoll. Leer = alle. |
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| Ziel-Port(s) | `dst-port` | Text | Nein | — | Nur bei tcp/udp sinnvoll. Einzelner Port (z.B. 80) oder Bereich (z.B. 8000-8100). |
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| Verbindungsstatus | `connection-state` | Auswahl (fest): `new`, `established`, `related`, `invalid`, `untracked` | Nein | — | Status laut Connection-Tracking. "established,related" ist die übliche "schon erlaubte Verbindung"-Regel. |
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| Layer7-Protokoll | `layer7-protocol` | Text | Nein | — | Name eines vorher unter "/ip firewall layer7-protocol" angelegten Musters (z.B. Erkennung bestimmter Apps). Kostet spürbar CPU, mit Bedacht einsetzen. |
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| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur eigenen Wiedererkennung, ohne technische Wirkung. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Regel inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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### Firewall: NAT (Portweiterleitung etc.)
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<a id="schema-ip-firewall-nat"></a>
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#### NAT-Regeln
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RouterOS-Menü: `/ip firewall nat` · REST-Pfad: `ip/firewall/nat`
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Übersetzt Adressen — Internetfreigabe (srcnat/masquerade) und Portweiterleitung (dstnat).
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srcnat ändert die Absenderadresse ausgehender Pakete (z.B. private LAN-IP → öffentliche WAN-IP). dstnat ändert die Zieladresse eingehender Pakete (z.B. Anfrage an die WAN-IP auf Port 80 → internen Server auf 192.168.88.10:80 umleiten).
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> ⚠️ **Achtung:** Eine dstnat-Regel (Portweiterleitung) macht ein internes Gerät direkt aus dem Internet erreichbar — nur für Dienste einrichten, die das wirklich sein sollen, und danach den entsprechenden Port in der Filter-Tabelle nicht blockieren.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Chain | `chain` | Auswahl (fest): `srcnat`, `dstnat` | Ja | `srcnat` | srcnat = Absenderadresse ändern (Internetfreigabe). dstnat = Zieladresse ändern (Portweiterleitung). |
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| Aktion | `action` | Auswahl (fest): `masquerade`, `src-nat`, `dst-nat`, `netmap`, `redirect`, `same` | Ja | `masquerade` | masquerade = automatisches NAT über die aktuelle WAN-IP (empfohlen bei wechselnder IP). src-nat = feste NAT-Adresse. dst-nat = Ziel umschreiben (Portweiterleitung). redirect = auf den Router selbst umlenken. |
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| Quell-Adresse | `src-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Ziel-Adresse | `dst-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Eingangs-Interface | `in-interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Nein | — | Bei dstnat meist der WAN-Port (woher die Anfrage aus dem Internet kommt), z.B. ether1. |
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| Ausgangs-Interface | `out-interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Nein | — | Bei srcnat/masquerade meist der WAN-Port, z.B. ether1. |
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| Protokoll | `protocol` | Auswahl (fest): `tcp`, `udp`, `icmp` | Nein | — | Nötig, damit Ports geprüft werden können. |
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| Ziel-Port der Anfrage | `dst-port` | Text | Nein | — | Der Port, auf den die Anfrage von außen ankommt, z.B. 8080. |
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| Weiterleiten an (interne IP) | `to-addresses` | Text | Nein | — | Nur bei dst-nat: die interne IP-Adresse, an die weitergeleitet wird, z.B. 192.168.88.10. |
|
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| Weiterleiten an (interner Port) | `to-ports` | Text | Nein | — | Nur bei dst-nat: interner Port, falls abweichend vom Ziel-Port (z.B. extern 8080 → intern 80). |
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| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur Wiedererkennung. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Regel inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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### Firewall: Mangle (Markierung/QoS-Vorbereitung)
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<a id="schema-ip-firewall-mangle"></a>
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#### Mangle-Regeln
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RouterOS-Menü: `/ip firewall mangle` · REST-Pfad: `ip/firewall/mangle`
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Markiert Verbindungen/Pakete zur späteren Weiterverarbeitung (z.B. durch Queues).
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Mangle selbst verändert nicht, wie ein Paket behandelt wird — es klebt nur eine Markierung darauf. Erst eine andere Regel (typischerweise eine Queue oder eine Routing-Regel), die genau diese Markierung als Bedingung abfragt, wird dadurch wirksam.
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> ⚠️ **Achtung:** Eine Markierung ohne etwas, das sie auswertet (z.B. keine passende Queue), hat keinerlei sichtbaren Effekt — das ist der häufigste Verwirrungspunkt bei Mangle.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Chain | `chain` | Auswahl (fest): `prerouting`, `input`, `forward`, `output`, `postrouting` | Ja | `forward` | Verarbeitungspunkt im Router-internen Paketfluss. |
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| Aktion | `action` | Auswahl (fest): `mark-connection`, `mark-packet`, `mark-routing`, `change-mss`, `change-ttl`, `set-priority`, `accept`, `passthrough` | Ja | `mark-connection` | mark-connection markiert die ganze Verbindung (wirkt auf alle ihre Pakete), mark-packet nur einzelne Pakete. |
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| Name der Verbindungsmarkierung | `new-connection-mark` | Text | Nein | — | Frei wählbarer Name, den z.B. eine Queue später wiedererkennt. |
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| Name der Paketmarkierung | `new-packet-mark` | Text | Nein | — | Frei wählbarer Name für die Paketmarkierung. |
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| Weitere Mangle-Regeln noch prüfen | `passthrough` | Ja/Nein | Nein | `yes` | Ja (Standard) lässt nachfolgende Mangle-Regeln diese Verbindung noch zusätzlich prüfen. |
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| Quell-Adresse | `src-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Ziel-Adresse | `dst-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Eingangs-Interface | `in-interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Nein | — | Nur Pakete, die über dieses Interface hereinkommen, z.B. ether1 oder bridge. |
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| Ausgangs-Interface | `out-interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Nein | — | Nur Pakete, die über dieses Interface hinausgehen, z.B. ether1 oder bridge. |
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| Protokoll | `protocol` | Auswahl (fest): `tcp`, `udp`, `icmp` | Nein | — | IP-Protokoll. Leer = alle. |
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| Ziel-Port(s) | `dst-port` | Text | Nein | — | Nur bei tcp/udp sinnvoll. Einzelner Port (z.B. 80) oder Bereich (z.B. 8000-8100). |
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| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur Wiedererkennung. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Regel inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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### Firewall: Raw (vor Connection-Tracking)
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<a id="schema-ip-firewall-raw"></a>
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#### Raw-Regeln
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RouterOS-Menü: `/ip firewall raw` · REST-Pfad: `ip/firewall/raw`
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Läuft vor jeder Connection-Tracking-Verarbeitung — meist zur Entlastung oder für DDoS-Grobfilter.
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Regeln hier greifen, bevor RouterOS eine Verbindung überhaupt "kennt" (Connection-Tracking). Damit lässt sich z.B. bekannt uninteressanter Verkehr sehr günstig verwerfen, oder gezielt vom Tracking ausnehmen (notrack).
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> ⚠️ **Achtung:** notrack nimmt den betroffenen Verkehr aus dem Connection-Tracking heraus — danach greifen dafür keine Filter-/NAT-Regeln mehr, die sich auf connection-state oder NAT verlassen. Nur gezielt einsetzen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Chain | `chain` | Auswahl (fest): `prerouting`, `output` | Ja | `prerouting` | prerouting = eingehende Pakete, bevor der Router sie verarbeitet. output = vom Router selbst erzeugte Pakete. |
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| Aktion | `action` | Auswahl (fest): `accept`, `drop`, `notrack` | Ja | `accept` | notrack = von der Connection-Tracking-Verfolgung ausnehmen (siehe Warnhinweis oben). |
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| Quell-Adresse | `src-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Ziel-Adresse | `dst-address` | Text | Nein | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.0/24. Leer = beliebig. |
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| Eingangs-Interface | `in-interface` | Auswahl aus Live-Interface-Liste des Routers | Nein | — | Nur Pakete, die über dieses Interface hereinkommen, z.B. ether1. |
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| Protokoll | `protocol` | Auswahl (fest): `tcp`, `udp`, `icmp` | Nein | — | IP-Protokoll. Leer = alle. |
|
||
| Ziel-Port(s) | `dst-port` | Text | Nein | — | Nur bei tcp/udp sinnvoll. Einzelner Port (z.B. 80) oder Bereich (z.B. 8000-8100). |
|
||
| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur eigenen Wiedererkennung. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Regel inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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### Firewall: Adress-Listen
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<a id="schema-ip-firewall-address-list"></a>
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#### Adress-Listen
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RouterOS-Menü: `/ip firewall address-list` · REST-Pfad: `ip/firewall/address-list`
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Benannte Gruppen von IP-Adressen/Netzen, die Filter/NAT/Mangle-Regeln als Bedingung referenzieren können.
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Statt in jeder Regel einzelne IPs aufzuzählen, legst du hier eine benannte Liste an (z.B. "gesperrt" oder "vertraut") und verweist in Filter-/NAT-/Mangle-Regeln per "src-address-list"/"dst-address-list" darauf. Einträge können dauerhaft oder mit Ablaufzeit (timeout) sein.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Listen-Name | `list` | Text | Ja | — | Frei wählbarer Name, wird in anderen Regeln referenziert, z.B. gesperrt. |
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| Adresse | `address` | Text | Ja | — | Einzel-IP oder Netz mit Präfix, z.B. 192.168.88.5 oder 10.0.0.0/24. |
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| Ablaufzeit | `timeout` | Zeitdauer (Tage/Std/Min/Sek, per Stepper) | Nein | — | Optional. Nach dieser Zeit wird der Eintrag automatisch entfernt. Alles auf 0 lassen = bleibt dauerhaft, bis manuell entfernt. |
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| Kommentar | `comment` | Text | Nein | — | Nur zur eigenen Wiedererkennung. |
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### Queues / Bandbreiten-Steuerung
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<a id="schema-queue-simple"></a>
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#### Einfache Bandbreiten-Begrenzung
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RouterOS-Menü: `/queue simple` · REST-Pfad: `queue/simple`
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Begrenzt Up-/Download einer IP-Adresse oder eines Netzes.
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Reicht für die meisten Heim-/Kleinnetz-Fälle ohne Mangle-Markierungen aus.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. limit-gast. |
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| Ziel | `target` | Text | Ja | — | IP-Adresse oder Netz, das begrenzt wird, mit Präfix, z.B. 192.168.88.50/32. |
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| Max. Bandbreite (Upload/Download) | `max-limit` | Text | Ja | — | Zwei Werte getrennt durch "/", z.B. 10M/50M (Upload/Download). |
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| Burst-Bandbreite | `burst-limit` | Text | Nein | — | Optional: kurzzeitig erlaubte höhere Bandbreite, z.B. 15M/60M. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Begrenzung inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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<a id="schema-queue-tree"></a>
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#### Queue-Baum
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RouterOS-Menü: `/queue tree` · REST-Pfad: `queue/tree`
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Erweiterte, hierarchische Bandbreiten-Steuerung basierend auf Mangle-Markierungen.
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Statt einer festen Adresse wirkt ein Queue-Baum-Eintrag auf Verkehr mit einer bestimmten Mangle-Markierung.
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> ⚠️ **Achtung:** Setzt eine passende Mangle-Regel voraus, die genau diese Markierung setzt (siehe Firewall: Mangle) — ohne die greift ein Queue-Baum-Eintrag ins Leere.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Name | `name` | Text | Ja | — | Frei wählbar, z.B. queue-gast. |
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| Übergeordnet | `parent` | Text | Ja | — | Ein Interface (z.B. der WAN-Port, etwa ether1) oder der Name eines anderen Queue-Baum-Eintrags. |
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| Paket-/Verbindungsmarkierung | `packet-mark` | Text | Nein | — | Name der Mangle-Markierung, auf die dieser Eintrag wirkt. |
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| Max. Bandbreite | `max-limit` | Text | Nein | — | Einzelwert, z.B. 20M. |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Begrenzung inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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### Werkzeuge & Überwachung
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<a id="schema-tool-netwatch"></a>
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#### Netwatch
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RouterOS-Menü: `/tool netwatch` · REST-Pfad: `tool/netwatch`
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Überwacht laufend, ob eine Adresse erreichbar ist, und kann bei Statuswechsel ein Skript auslösen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Zu überwachende Adresse | `host` | Text | Ja | — | IP-Adresse oder Hostname, ohne Präfix, z.B. 192.168.88.1 oder 8.8.8.8. |
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| Prüf-Intervall | `interval` | Zeitdauer (Tage/Std/Min/Sek, per Stepper) | Nein | `10s` | Wie oft die Erreichbarkeit geprüft wird. |
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| Skript bei Erreichbarkeit | `up-script` | Text | Nein | — | Name eines Skripts unter "Skripte". |
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| Skript bei Nichterreichbarkeit | `down-script` | Text | Nein | — | Name eines Skripts unter "Skripte". |
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| Deaktiviert | `disabled` | Ja/Nein | Nein | `no` | Überwachung inaktiv schalten, ohne sie zu löschen. |
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<a id="schema-tool-e-mail"></a>
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#### E-Mail-Versand *(Einstellungsmenü — genau ein Eintrag, kein Anlegen/Löschen)*
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RouterOS-Menü: `/tool e-mail` · REST-Pfad: `tool/e-mail`
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Postausgangs-Server, den Scheduler/Netwatch/Skripte für Benachrichtigungen nutzen.
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Ein einzelner, geräteweiter Satz Einstellungen — kein Menü mit mehreren Einträgen.
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| Feld | RouterOS-Parameter | Typ | Pflicht | Standard | Hilfetext |
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|---|---|---|---|---|---|
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| Mailserver-Adresse | `address` | Text | Ja | — | Hostname oder IP-Adresse des Mailservers, z.B. smtp.gmail.com. |
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| Port | `port` | Zahl | Nein | — | Meist 587 (STARTTLS) oder 465 (SSL). |
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| Absenderadresse | `from` | Text | Nein | — | Z.B. router@example.com. |
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| Benutzername | `user` | Text | Nein | — | Zugangsdaten des Mailservers. |
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| Passwort | `password` | Text | Nein | — | Zugangsdaten des Mailservers. |
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<!-- EXPERT_REFERENCE_END -->
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<a id="tab-backup"></a>
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## 6. Sicherungen
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- **Jetzt sichern**: „Erstelle eine Sicherung, bevor du Änderungen am
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Router vornimmst.“ Exportiert die aktuelle Konfiguration.
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- **Speicherort**: „Wähle einen eigenen Ordner für neue Sicherungen, z.B.
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auf einer externen Festplatte oder in iCloud Drive“ / „Standard
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verwenden“ — „Setzt den Speicherort zurück auf den App-eigenen
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Standardordner.“
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- **Wiederherstellen**: „Diese Sicherung auf den verbundenen Router
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zurückspielen — nur für exakt dasselbe Routermodell.“ Lädt das Backup
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über SFTP hoch und spielt es zurück ein; prüft vorher, ob das Backup
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zum angeschlossenen Routermodell passt (Schutz vor einem „Brick“ durch
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falsches Modell), und erhält den aktuellen Login automatisch (Backups
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enthalten grundsätzlich keine Passwörter).
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- **Gefahrenzone — Werkseinstellungen wiederherstellen**: „Setzt den
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Router komplett auf die vom Hersteller mitgelieferte
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Standardkonfiguration zurück — alle bisherigen Änderungen (Internet,
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Heimnetz, VLANs, WLAN, Firewall) gehen verloren. Der Router startet
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danach neu.“ Vor dem endgültigen Zurücksetzen: „Dies löscht ALLE
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bisherigen Einstellungen … Vorher wird zusätzlich automatisch eine
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Sicherung erstellt.“ Nur für den Notfall gedacht, falls etwas
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schiefgelaufen ist.
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<a id="tab-settings"></a>
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## 7. Einstellungen
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Erreichbar über das App-Menü **RouterOS Assistant → Einstellungen…**
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(oder ⌘,) — kein eigener Tab, sondern ein natives macOS-Settings-Fenster
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mit drei Reitern. Jede Änderung wirkt sofort, ohne Neustart der App.
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**Allgemein**
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- **Sprache**: DE/EN-Umschalter — „Entspricht dem 🇩🇪/🇬🇧-Knopf in der
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Toolbar — beide steuern dieselbe Einstellung.“
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- **Beim Verbinden automatisch nach Updates suchen** (Standard: aus):
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„Prüft nach jedem erfolgreichen Verbinden automatisch, ob eine neuere
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RouterOS-Version verfügbar ist — entspricht dem Button „Nach Updates
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suchen“ im Tab „Verbinden“.“
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**Darstellung**
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- **Farbschema**: Standard oder Kontrastreich. „Gilt für die
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Diagrammfarben in der Übersicht und die Status-Farben im LAN-Scanner
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(Traffic aktiv, Fest/Dynamisch, offener/geschlossener Port).“ Färbt
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||
außerdem die Kategorien in der Experte-Tab-Seitenleiste (Firewall,
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||
Interfaces, IP-Adressierung, Routing, VPN/WLAN/Queues/System/
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||
Werkzeuge) mit derselben Palette.
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- **Textgröße**: Klein / Standard / Groß / Sehr groß. Gilt für Text
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überall in der App — mit zwei bewussten Ausnahmen: die Knotenkarten im
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Übersicht-Diagramm und die Tabellenspalten im LAN-Scanner bleiben fest
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in ihrer Schriftgröße, da sie feste Kartenbreiten haben und sonst
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Text abschneiden würden.
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- **Bedienelemente**: Kompakt / Standard / Komfortabel — „Größe von
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Buttons, Feldern und Abständen in der ganzen App.“
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**Netzwerk**
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- **Aktualisierungsrate** (0,1 s / 0,5 s / 1 s / 3 s): wie oft der
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LAN-Scanner den Live-Traffic pro Port abfragt. „Höhere
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Aktualisierungsraten zeigen den Traffic-Verlauf feiner, kosten aber
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mehr CPU bei vielen gleichzeitig aktiven Ports.“
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- **Sparkline-Zeitfenster** (10 s / 30 s / 60 s) und
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**Sparkline-Breite** (100–300pt): Länge bzw. Breite der kleinen
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Traffic-Verlaufsgrafik neben jeder Port-Überschrift im LAN-Scanner.
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